#8 Heimo Ecker-Eckhofen, Sonnenspeicher Süd: „Je größer ein Wärmespeicher ist, desto effizienter wird er.“
Shownotes
In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Heimo Ecker-Eckhofen, Initiator und Geschäftsführer des Projekts Sonnenspeicher Süd, über eines der ambitioniertesten Wärmeprojekte Europas. In einem Basaltsteinbruch südlich von Graz soll ein gigantischer saisonaler Wärmespeicher entstehen, gespeist durch Solarthermie, Großwärmepumpen und Biomasse. Ziel: Bis zu einem Drittel der Grazer Fernwärme klimafreundlich bereitzustellen.
Im Zentrum des Gesprächs steht eine oft unterschätzte Erkenntnis der Energiewende: Stromspeicher stehen aktuell im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung, Wärmespeicher dagegen kaum. Dabei entscheidet gerade im urbanen Raum die Wärmeversorgung darüber, ob Dekarbonisierung gelingt. Heimo erklärt anschaulich, wie der geplante riesige Wasserspeicher in einem Basaltsteinbruch funktioniert, warum große Volumina physikalische Vorteile haben und weshalb gespeicherte Sommerwärme im Winter zum strategischen Wärmeversorgungsfaktor werden kann.
Besonders spannend ist die Verbindung aus Vision und Pragmatismus. Der Steinbruch existiert bereits, ebenso die Nähe zur Fernwärmeinfrastruktur von Graz. Genau daraus entstand die Idee, bestehende Landschaftsnutzung mit neuer Energieinfrastruktur intelligent zu verbinden. Statt auf der grünen Wiese zu bauen, wird vorhandene Industriefläche transformiert. Damit ist das Projekt ein Beispiel dafür, wie Kreislaufdenken auch im Energiesystem funktionieren kann.
Im Interview wird auch deutlich, wie komplex solche Projekte in der Realität sind. Genehmigungen, Flächenwidmung, Förderlogik, Finanzierung und politische Prozesse kosten oft mehr Zeit als die Technik selbst. Heimo beschreibt offen, wie viel Beharrlichkeit notwendig ist, um Großprojekte in Europa umzusetzen und warum unternehmerischer Mut dabei oft wichtiger ist als perfekte Rahmenbedingungen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Perspektive. Das Projektvolumen liegt im mittleren dreistelligen Millionenbereich. Aber: Wer langfristig stabile, regionale und fossilfreie Wärme liefern will, muss heute in Infrastruktur investieren, statt morgen dauerhaft hohe Importkosten zu bezahlen. Wärmespeicher seien kein Luxus, sondern eine Versicherung gegen Energiekrisen und volatile Märkte.
Darüber hinaus erzählt Heimo Ecker-Eckhofen von seinem persönlichen Weg: vom biologisch geführten Landwirtschaftsbetrieb über die dort entwickelte Kiesabbaufläche, zu kleinen Wasserkraftwerken und schwimmende Photovoltaik bis hin zum wohl größten Projekt seiner Laufbahn, dem Sonnenspeicher Süd. Seine Geschichte zeigt, dass Energiewende oft nicht in Konzernzentralen beginnt, sondern bei Unternehmern, die Chancen erkennen, Verantwortung übernehmen und beharrlich handeln.
Die Folge ist ein spannender Blick auf die Wärmewende im großen Maßstab: technisch fundiert, wirtschaftlich relevant und menschlich nahbar. Wer verstehen will, warum Europas Energiezukunft nicht nur aus Batterien, sondern auch aus smart genutzten Wärmespeichern bestehen könnte, sollte diese Folge hören.
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00:00:01:
00:00:25: Hallo und herzlich willkommen, liebe Freunde der Energiewende bei Megawatt & Friends.
00:00:30: Wir sind heute hier in die Nähe von Graz, in die Steiermarke Reist.
00:00:35: Ganz konkret sind wir in Mellach.
00:00:37: das ist eben ungefähr knappe zwanzig Kilometer eine Nähe Von Graz und wir besuchen den Heimo-Ecker Eckhofen wirklich ein Mensch und deswegen sind wir hier einen Vordenker der Energiewende jemanden der eben Energie neu denkt mit einem großen Ein weltweit dem größten Wärmespeicher-Projekt, was hier entwickelt wird.
00:01:02: Und ich sage erst mal herzlich willkommen heimo bei uns im Podcast!
00:01:05: Ja herzlichen Dank für die Einladung und für deinen Besuch.
00:01:09: Also wir freuen uns wirklich sehr dass du uns hier empfängst weil du eben ein echt spannendes Projekt hier am Start hast etwas... Ich glaube, man kann wirklich sagen weltweit bisher in dieser Dimension noch nicht geplant wurde.
00:01:21: Ich würde dich bitten dass du es mal kurz beschreibst.
00:01:24: also aber der Anfang von allem war Du hast hier bereits eine ganze Reihe von Energieprojekten umgesetzt.
00:01:30: hast Wasserkraftwerk laufen aus deine schwimmende PV Anlage und jetzt planst du in deinem eigenen Basal Steinbruch den weltweit größten Wärmespeicher für die Energiefass, für die Wärmeversorgung von Graz.
00:01:44: Erläuter uns doch mal bitte was du da ganz konkret was dieses Projekt beinhaltet?
00:01:49: Ja das Projekt besteht aus der Umnutzung eines bestehenden Steinbruchs.
00:01:54: es ist ein Baum der gut eineinhalb Millionen Kubikmeter Wasser fassen kann und den wollen wir umbauen zu einem Wärmspeicher und auch Flächen rundherum nutzen mit thermischer Solarenergie diesen Speich im Sommer aufzuheizen und in Winter die Wärme wieder auszulagern, in das Grazer-Wärmenetz nachgehälzt mit Biomasse und mit Wärmepumpen.
00:02:22: Und damit hoffen wir ein Drittel der Grazer Fernwärme bereitstellen zu können.
00:02:27: Also das heißt die Dimension ist ja wirklich ungefähr zwanzig bis siebenundzwanzig Hektar, die ihr außen rum, die du dir schon an Flächen gesichert hast?
00:02:36: Ja es sind eigentlich fast sechszig Hektars weil wir zwischen dem Zweiundzwanzig und dem Fünfundzwanzig Hektar Kollektorfläche hier installieren wollen.
00:02:45: Und da gibt es natürlich eine Verhältniszahl, um hier auch ausreichend Platz dazwischen zu haben.
00:02:49: Wir wollen hier ja die Universität auch unterstützen und die Ackerflächen dann unnutzen, die wir hier nutzen zur Wiesn und so exzensiv genutzten Biologischspiel mit den Mähweiden.
00:03:02: Und deswegen ist er große Flächenbedarf – Ja!
00:03:07: circa im Jahr letztendlich Brutto bis zu vierhundert Gigawattstunden Energie bereitstellen mit dem gesamten System.
00:03:14: Wie ist es denn, wenn man so ein Projekt das erste Mal denkt?
00:03:18: Also als du diesen Steinbruch gesehen hast und die Möglichkeit gesehen hast den zu erwerben, hattest du da direkt... Diese Vision, dass da so ein riesiger Wärmespeicher entsteht für Graz war dir klar das notwendig ist wenn man die Wärmeversorgung für die größte Stadt der Steinmark oder Zeitgrößte Stadt Österreichs glaube ich.
00:03:38: Wenn man die dekarbonisieren möchte, dass man genau sowas braucht?
00:03:42: Ja also die interessante Frage!
00:03:44: Ich habe den Steinbruch im Jahr twohundneinzehn erworben und eine der Nutzungsideen war dieser Wärmspeicher.
00:03:54: Es gab nämlich in Graz schon zu Jahrzehnten ein Projekt, das nicht umgesetzt werden konnte.
00:04:02: Aufgrund mangelnder Flächenverfügbarkeit die Flächende rundum konnten nicht akquiriert werden.
00:04:07: Das nannte sich Bixola Graz.
00:04:10: Gab es dann noch einen zweiten Anlauf?
00:04:12: Ging dann leider schief.
00:04:13: Da warst du aber noch nicht involviert oder?
00:04:15: Nein ich war hier nur interessierter zu sehen und dieses Projekt im Hinterkopf.
00:04:22: Da war mir klar, da gibt es.
00:04:24: das kann noch laufen.
00:04:26: Wir haben hier ja gewisse Vorteile vom Standort.
00:04:29: wir sind sehr knapp an der zentralen Fernwärmeversorgung von Graz mit dem Projekt zwar doch einige Kilometer weit weg aber knapp am sogenannten Backbone oder an der Haupt Wärmedransportleitung also nur vier Kilometer entfernt und damit und mit den vielen Flächen rund um die nicht verbaut sind noch keinen Baudruck.
00:04:51: Hier war klar, dass wir hier sehr gute Rahmenbedingungen haben.
00:04:57: Naturrahmliche Rahmenbedinger aufgrund der bestimmten geologischen Struktur.
00:05:02: Der Dichtheit des Systems, der Fluss, der vorbei fließt und aus dem man das Wasser entnehmen kann in kurzer Zeit für die Füllung des Speichers ja und die Nähtsoleitzung eigentlich optimale Voraussetzungen
00:05:17: Diese topografische Speziallage, einerseits eben an der Anschluss auf die Infrastruktur, die du gerade im Land hast.
00:05:24: Aber man braucht ja auch ein paar Seilsteinbruch.
00:05:28: oder könnte man auch... Ich komme aus Mainfranken.
00:05:33: Da gibt es Muschelkalk und jede Menge Steinbrüche aber da wäre es schwieriger umzusetzen.
00:05:37: Es gibt natürlich Unterschiede.
00:05:39: Man kann das Ganze auf dem grünen Feld planen also den klassischen Erdbeckenspeicher hat dann natürlich das Thema großer Flächenverbrauch, wenn man hier natürlich ein Böschungswinkel schütten muss und auch zum kleinen Grundwasser bematigen.
00:05:53: Da soll er nicht aufgewärmt werden.
00:05:55: Das heißt da müsste man wieder isolieren oder ausreichend weit weg bleiben.
00:05:58: Das sparen die uns.
00:06:00: also wir haben hier ein dichtes Umfeld weil dieser Passat selbst der hat eigentlich keine große Relevanz außer dass steile Flanken ermöglicht, die jetzt schon quasi im Abbau gebringt wurden relativ wenig Oberfläche letztendlich mit sich bringt.
00:06:17: Das heißt, wir haben ein sehr gutes Volum zu Oberflächenverhältnissen, ein sehr hohes und damit auch wenig Wärmeverluste.
00:06:24: aber im Kalkstein müsste man das abdichten.
00:06:26: Das heisst also auch andere Steinbrüche kämen hier in die Wahl.
00:06:31: allerdings wir sind natürlich dicht.
00:06:33: sonst an der Fall es müsste man es abdichen ist aber kein großes Thema.
00:06:37: so ist keine Weltwegliederium.
00:06:40: Aber es war einfach schon mal dieses riesige Loch, diesen Kratzer.
00:06:43: Ein Garz einfach schonmal und so kam's dann zu der Idee und auch nochmal von der Dimension.
00:06:50: was ich jetzt recherchiert habe bitte korrigieren mich ist das was du planst ungefähr zehn Mal größer als der nächste große Wärmespeicher den es bisher schon gibt?
00:06:59: oder ist das so?
00:07:00: die Groberdimension?
00:07:01: Ja also mal sieben kann man sagen aber es wird jetzt auch einer gebaut mit vierhunderttausend Kubikmeter Fassungsvermögen.
00:07:08: Das wären, da werden wir noch mehr knapp das Vierfache.
00:07:11: Also es ist einiges im Laufen und es gibt auch Projekte sicher die größer sind.
00:07:17: allerdings glaube ich dass wir hier schon relativ weit fortgeschritten sind und Es ging mir aber auch nicht darum jetzt das größte Projekt zu haben sondern es war Naturärmlich so gegeben Und damit stellt sich die Frage nicht anders.
00:07:31: also kleiner zu machen macht keinen Sinn.
00:07:34: dann wäre Starra geworden spezifisch Starra Und nachdem alles da ist und die werden wir ja jedenfalls abgenommen werden können, war das... ...war die Zahl für uns genau passend.
00:07:45: Das ist jetzt nochmal so.
00:07:46: ein anderer Punkt also wir sind jetzt nicht hier und du hast jetzt eine große Idee und vielleicht könnte man sollte mal aus dem Stadium seid ihr lange raus wenn ich es richtig verstehe.
00:07:56: Ihr habt Genehmigungen oder Teile der Genehmigung, ihr habt euch die Flächen gesichert.
00:08:02: Also zumindest die Optionen auf diese Sechzig Hektar, die dann diese siebenundzwanzig oder zwanzig Hektarsolarfläche ergeben.
00:08:10: Ihr habt auch Vorverträge oder Verträge mit der Energiesteiermarkt für die Fernwärmeversorgung von Graz zuständig ist und da habe ich auch mal geschaut.
00:08:20: also Graz wird ja bereits zu sechzig Prozent mit Fernwärke versorgt Und das sollen heute noch stark ausgebaut werden, weil Graz einfach auch sich committed hat bis zu den Jahren der Jahre her.
00:08:31: Ich habe auch die Zeit zum Jahr im Jahr zwei und dreißig gesehen, aber ich glaube, dass es jetzt die aktuelle Zahl ist, um die Wärmeversorgung dekarbonisiert zu haben.
00:08:38: Also da gibt es auch ambitionierte Ziele, wo ihr ein wichtiger Baustein sein könntet?
00:08:43: Ja, ich glaube wir passen gut in diesen Decarbonisierungspfad, der verbindlich vorgegeben ist.
00:08:50: Wobei Verbindlichkeit – man weiß, in der Politik ist immer relativ, je nach.
00:08:55: Leidensdruck und Opportunismus.
00:08:58: Aber wir gehen davon aus, dass wir hier einen guten Platz haben – das wurde uns auch bescheinigt!
00:09:04: Das sind hier ganz vorne in diesem Fahrt benannt.
00:09:09: Wir haben auch vieles erreicht was notwendig ist um dieses Projekt umzusetzen.
00:09:14: natürlich gibt es immer die drei Kernthemen technischer wissenschaftlicher-rechtlicher Baureife.
00:09:20: von zivilrechtlich haben wir Eigentlich alles was wir benötigen.
00:09:24: Wir haben alle Flächen, wir haben einen ja siebenundzwanzig Jahre während ein Wärmeabnahmevertrag der nur mehr aufschieben bedingt ist mit Dingen die wir in unserer Sphäre liegen.
00:09:36: das heißt also Bewilligung und Finanzierung und damit haben wir mal eine Gewissheit dass man das Projekt ja umsetzungsreif ist wie es auch bauen können und die Wärmen gut anbringen sag ich mal Ja, so gesehen von den Bewilligungen her ist es komplex.
00:09:55: Wir haben jetzt zwei Jahre gebraucht zur Feststellung ob wir eine Umweltverträglichkeitsprüfung benötigen.
00:10:02: Das wurde jetzt rechtskräftig beschieben.
00:10:04: im Jänner XXI war auch ein großer Meilenstein dass wir das nicht benötigt werden.
00:10:09: zwar umweltverträglich sage ich mal auf alle Fälle nur daun diese Verfahren sehr lang Und jetzt haben wir schon zwei Jahre gewartet, bis wir einmal die Verstellung hatten, welches so verantwortlich für uns zuständig ist oder welches für uns angewandt werden muss.
00:10:24: Jetzt sind wir froh, dass wir jetzt die Einzelverfahren abwickeln können, haben schon einige eingereicht und jetzt noch Flächenmutzungsplanen, Flächenmittlungspläne, Themen, die politisch getrieben sind.
00:10:35: aber ja, wir sind gut
00:10:36: dran!
00:10:37: Da kommt dir ja auch zugute, dass du einerseits Jurist bist.
00:10:42: Use wie man in Österreich sagt studiert hast und andererseits bist du Elektrotechniker.
00:10:46: also du kannst sowohl die technische Komponente als auch diese in dem Fall sicher sehr wichtige juristische Komponente mit ab.
00:10:54: Kannst du als Elektrtechniker nochmal so ein paar technische Spezifika geben wie das Setup genau aussehen wird?
00:11:01: Also einerseits Solartermie was dieses riesige Volumen erwärmen wird und andererseits aber auch, wollt ihr mit Biomasse nachheizen?
00:11:12: Wenn du vielleicht mal diese Raumdatme so ganz grob für die Experten, aber auch für die, die sowas zum ersten Mal hören erklären könntest.
00:11:21: Das sind ja Themen, die weniger Elektrotechnik als vielleicht mehr Thermodynamik und Physik im allgemeinen betreffen.
00:11:28: Aber auch das... Ja, ist ja ein Thema das mich schon seit Kindheit interessiert und damit verlieht mich da auch sehr wohl.
00:11:40: Wir haben hier das Projekt in grob in zwei Teile getrennt.
00:11:47: für einen Teil bin ich mit einem Partner, jungen Partner der allerdings schon mehr Erfahrung hat als sich im Großprojekt hier dran.
00:11:55: Das ist also der Wärmespeicher mit den Solar Kollektoren und mit der Technikzentrale, die Großwärmebumpen bieten haltet.
00:12:05: Mit den Wärmetauschern so dass wir hier ja mit dem Ziel das Wasser jedenfalls immer auf neunzig Grad wärmen können.
00:12:13: Der zweite Teil ist die Biomasse.
00:12:15: Die Biomaserheizung haben wir einen erfahrenen Partner, der in der Biomasennutzungs-Kaskade gut verankert ist mit einer Bioindustrie, die bei uns auch recht stark ist.
00:12:27: gut hergestellt ist, dass wir auch die Biomasse verfügbar sind und dass auch Biomasme verwendet wird, die in der Nutzungskaskade nicht mehr für eine stoffliche Verwertung nutzbar ist.
00:12:37: Das ist ja auch wichtig!
00:12:39: Dass wir hier nicht den Konkurrenz der stofflichen Nutzungen gehen sondern Restschrauben verwerten und wir arbeiten allerdings zusammen.
00:12:46: das heißt also wir sind am selben Standort, das ist auch dem Umstand geschuldet, so dem Gesamtsystem vielleicht klärend einleitend Grats hat.
00:12:58: Ein relativ altes Fernbämmernetz, also alt konzipiert natürlich auch viele neue Leitungen aber ist auf einer Temperatur im Vorlauf zwischen neunzig und hundertzwanzig Grad ausgelegt je nach Außentemperatur.
00:13:12: der Rücklauf hat so um die Sechzig-Grad-Temperatur.
00:13:16: Wir wollen den Speicher zwischen dreißig und Neunzig Grad bewirtschaften.
00:13:20: das heißt wir wollen hier auch sechzig Grad Spreizung schaffen Dazu, um eben auch eine Kapazität von ca.
00:13:28: Jahrhundert Gigawattstunden in einem Ladezyklus hier zu gewährleisten.
00:13:32: und diese Kapazitäten sind proportional zur Spreitzung.
00:13:36: Und diese hohen Temperaturen können wir im Vorlauf nicht liefern mit unserem System.
00:13:43: Da würden wir die Wärmepumpen in Bereichen fahren, in CHP-Bereichen, die sehr umgitschaftlich wären, seit der sehr hohe elektrische Energierensatz benötigen würden vielleicht vorausgesetzt.
00:13:55: Also wir haben hier elektrische Wärmebumpen, elektrisch angetriebene Wärmepumpen und keine Absorptionwärmelpumpen.
00:14:02: die passen leider nicht zu unserem Konzept.
00:14:05: Das heißt also wir fahren hier unseren Speicher mit der Höhe von dreizig-neunzig und heizen den übern Sommer auf und im Winter wird quasi werden die neunzig Grad mit den Wärmelpumpen gehalten.
00:14:15: das heißt wir kühlen dann in den Speicherboden sukzessive ab auf dreißig Grad und heissen auf Neunzig konstant.
00:14:22: Damit haben wir auch die Möglichkeit, die Biomasse besser zu nutzen.
00:14:27: Wir haben durch unsere Konzeption mit diesen dreißig Grad den großen Vorteil dass wir anders als sonstige Biomasse-Heizwerke für solche Netze üblich auch das Rauchgaskonvenz hat also es heißt die Latentewärme des Wasserdampfs nutzen können und so nochmal ist ca.
00:14:43: zwanzig Prozent der Biomass weiternutzen können.
00:14:48: darum auch die räumliche Nähe.
00:14:50: So wie ich es verstehe, bedeutet das dann ihr habt einerseits diese Solarthermie.
00:14:56: Dann eben offensichtlich die Großwärmepumpen, dann dieses Biomasse-Kraftwerk was jeweils eben modular oder optional dazugeschalten wird Und das Ganze erheizt eben diesen riesigen Wasserspeicher, der auch in so einem schwimmendes Dach hat.
00:15:12: Damit die Wärme nicht nach oben aus kann und diesen Ladezyklus, den... wie stelle ich mir das vor?
00:15:18: Also heizt der non-stop das Fernwärmesystem oder seid ihr irgendwie zweimal im Jahr im Winter dann zuständig für die Währmerversorgung von Drahts oder wie?
00:15:28: Ja also das ist natürlich eine wichtige Frage.
00:15:31: wir haben mit der Energie.
00:15:33: Wir haben einen Abnehmer vereinbart, dass wir ein Wärmeprofil bekommen.
00:15:37: Immer sieben Stunden im Voraus, d.h.
00:15:40: Temperaturen und Wassermengen sind vorgegeben.
00:15:43: Allerdings nur in der Heizsaison, die bei uns definiert ist Mitte Oktober bis Ende April.
00:15:50: D.h.,
00:15:50: wir sind im Sommer kein Lieferant, wäre zwar vom Solarenergie-Seitig, wäre es günstig aber es passt nicht zum Gesamtsystem weil in Graz gibt's genug industrielle Abwärme.
00:16:02: die vorher auch grünlich genutzt werden muss.
00:16:04: Das heißt, wir lagern immer ein Visueliner gegen unseren Speicher, heizen den einmal im Sommer auf und liefern dann im Winter relativ konstant die neunzig Grad und die Feinwärme fährt quasi dann die Spitzen dazu – die Wärmespitzen!
00:16:18: Und während dieses Prozesses holen wir uns dann wieder die Konnensatwärmung in den Speicher.
00:16:23: Deshalb gibt es dann auch intersessionale Arlarezyklen so dass Wir berechnen ca.
00:16:29: eineinhalb Ladezüglichen pro Jahr fahren, das ist nicht viel.
00:16:33: Das heißt also wir haben einen großen Speicherverhältnis.
00:16:35: zur Solatermianlage macht die Sache ja natürlich spezifisch da.
00:16:41: und die Wärme dann.
00:16:43: allerdings gibt es keinen Kompromiss dazu.
00:16:45: das heißt es gibt keine bessere Lösung für das kratze Wärmenetz Und in Summe ist es dann doch wieder günstig.
00:16:51: Also das liegt nicht daran, dass man da nicht mehr abnehmen will sondern man kann einfach nicht... Das wird nimmer nur auf dieses anderthalb Ladezyklen rauslaufen und die sind aber trotzdem auch profitabel zu betreiben?
00:17:03: Es ist profitabel so betreiben!
00:17:04: Es gibt auch Potenzial mit Power to Heats.
00:17:07: also wir haben auch im Winter Zeiträume Boma vielleicht auch Nachheizen könnte mit elektrischer Energie direkt oder über Wärme pumpen, die dann vielleicht außerhalb des optimalen COP-Bereichs betrieben werden.
00:17:19: Dann wenn es Energieüberschüsse gibt im elektrischen Netz wie haben den Riesenvorteil?
00:17:23: wir sitzen eineinhalb Kilometer weg vom größten Umsperrenwerk der Steiermark wo drei dreihundertachtzig KV Leitungen mit jeweils zwei Systeme also ich sage jetzt mal im Gigawattbereich hier uns versorgen könnten.
00:17:36: und das heißt wir sind hier könnten hier als Energie hab eine tolle Rolle spielen.
00:17:42: Das ist ein Potenzial, dass man hier durchaus abgreifen könnte – das ist aber Zukunftsmusik und ist jetzt im Moment kein Planungsszenario, weil wir es nicht einpflegen können in unserer
00:17:52: Wirtschaftlichkeitsmodelle.".
00:17:54: Also ich glaube, wir haben jetzt mal so ganz grob die Rahmendaten schon ganz gut umrissen.
00:17:57: auch dieses Power-Tour heat fand ich jetzt nochmal spannend.
00:18:00: noch einmal abschließen für die Experten.
00:18:02: Ich verstehe es so, ihr habt Wärmetauscher.
00:18:05: Das heißt nicht durch das erhitzte Wasser fließt in ein System sondern eigentlich hier gibt wirklich nur die Wärme ab, die dann eben dieses im Fernwärmesystem zirkulierende Wasser wieder erhitzt.
00:18:16: und ihr nutzt das Wasser aus der Muhr.
00:18:21: oder wo kommt das Wasser her?
00:18:22: Und wie wird das... Wie muss ich mir das vorstellen?
00:18:24: Wird das irgendwie chemisch aufbereitet oder...?
00:18:26: Ja!
00:18:27: Das ist ein sehr spannendes Thema.
00:18:28: wir Wir haben mehrere Wasserkreisläufe.
00:18:30: Wir haben zunächst den Kohl gemischten Kreis für die Solaranlamieanlage, wo wir hier ja Minusgrade im Stillstand bewältigen müssen.
00:18:41: Dann haben wir einen Rheinwasserkreis für Tauschzyklen, Wärmepumpe, Biomasaanlage, Konvenzationskreis und Wärmespeicher.
00:18:50: Und dann haben wir den Wärmspeicherkreis.
00:18:53: Der Wärmerspeichercreis ist... Was die Flusswasser gespeist aus dem Flüstern Keinach, das ist also ein Zubringer der sehr nahe der Muhr liegt und direkt an unserem Grundstück vorbei fließt.
00:19:06: Die Keiner führt zehn Kubikmeter Wasser pro Sekunde im Mittelwasserabfluss und wird zappen hier für eine Belarung.
00:19:13: Fünf Prozent dieses Mittelwassers abfluss es ab und hätten das dann in vierunddreißig Tagen befüllt quasi neben Schauplatz.
00:19:20: Wollen diese Wasser grundsätzlich nicht behandeln?
00:19:23: Wollen sie so drinnen lassen.
00:19:25: Es ist relativ arm zum Glück.
00:19:28: Wir müssen natürlich darauf achten, dass wir hier Lösungs- und Fällungsprozesse in den Wärmetauschern beachten.
00:19:35: Hier auch Abreinigungsprozess haben hier auch Messtechnik ausreichend vorgesehen haben, ausreichende Redundanzen vorgelesen haben das wir Wärmetausche dann wegschalten können ohne Beeinträchtigung der Systemparameter.
00:19:49: Wir brauchen doch für die Einlagerung eine Wärmetauscherleistung von hundertfünfzig Megawatt fürs Raustauschen in das Wärmenetz ca.
00:19:57: sechzig Megawatts, weil wir mit der Biomasse, die vierzig megawatt liefern sollen, hundert-Megawatt garantieren müssen für die Lieferung.
00:20:05: und hier gibt es die Herausforderungen, dass wir das Wasser nicht zu sehr aufbereiten wollen.
00:20:12: einerseits damit es auch wieder in den natürlichen Kreislauf ohne Probleme zurückgegeben werden kann, irgendwann aber auch um hier nicht den Steinbruchs selbst abdichten zu müssen bzw.
00:20:24: um nicht Zettigungspunkte zu verschieben.
00:20:28: Wir stehen ja in Kontakt mit dem umliegenden Gestein und auch mit dem Mergel der Rissole des Steinbrugs bildet.
00:20:34: Mergel ist konsolidierter Schlufleben mit hohem Anteil
00:20:39: Der Spezifist dann hier entgegen ist?
00:20:40: Oder ist das grundsätzlich so?
00:20:42: Ja spezifisch hin dagegen weil wir In der Basalt ist eingelagert, kann man sagen in einem Selementbereich.
00:20:50: Der Barathetis sind also neogene Selemente eines Meeres das noch damals Verbindung hatte mit dem Roten Meer.
00:20:57: Darum gab es jetzt bei uns auf Fossilien noch die quasi mit dem rotem Meer, mit der Ruhmärfauna übereinstimmen und mehrere Selementes sind eben ja denenzell in diesem Vorgang hältig und bilden auch quasi des steirischen Becken aus.
00:21:11: Ist also hier spezifisch, ist zum Glück dicht.
00:21:17: Aber wenn man hier das Wasser und hier komme ich wieder zurück zur Frage hier entkalken würde und komplett heizungswassernorm gemäß aufbereiten würde hätten wir erhöhte Lösungsprozesse im umliegenden Gestein.
00:21:32: Und hier versuchen wir hier eher am Sättigungspunkt zu sein der allerdings natürlich auch instationär ist weil er von der Temperatur abhängt.
00:21:40: Also Silikate gehen in Lösung Wenn man das Wasser ist, fällen aus bei erhöhter Temperatur.
00:21:50: Hier gibt es Tricky-Effekte, die schon untersucht werden und die wir natürlich hier gut berücksichtigen müssen.
00:21:57: Nur mal dass ich für mich als nicht der nicht so tief drinsteckt in diesen chemischen aber auch technischen Prozessen also eigentlich kann man sich doch vorstellen wie einen großen Wasserkocher den ihr in diesem Steinbruch einbaut Und der dann eben diese Wärme dann immer wieder kontrolliert nach außen abgibt, nach einem festen Wärmeprofil was er mit der Energiesteiermark ausmacht.
00:22:20: Aber so mal ganz grob für die jetzt nicht als Energieexperten sondern als interessierte Lein zuhören das ist im Prinzip das was ihr vorhabt.
00:22:29: und dieser Deckel des Wasserkochers der schwimmt einfach oben auf dem Wasser selber und dieses Wasser zappt ihr einmal ab und es bleibt dann für den Rest dieses Projektes da drin.
00:22:40: Also das ist so, dass die Gesamtgärte auch für Laien erklärt würde ich sagen.
00:22:44: Es ist ein sehr simples System.
00:22:48: also wir lagern Därme in einen Pufferein und lagen es wieder aus unterschiedlichen Quellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, unterschiedliche Temperaturen haben hier also für die B-und Endladeeinheit auch.
00:23:02: natürlich müssen wir die Möglichkeit gewährleisten, dass wir unterschiedlicher Temperaturen abgreifen können um gute Wirkungsgrade zum Beispiel zu veranstalten Wärme bumpen.
00:23:11: Also es ist durchaus dann noch etwas Arbeit zu tun auch so im technologischen Konzept, aber es sind also alles logische physikalisch nachvollziehbare Prozesse die wir hier für uns nutzen und das ist es und auch der Deckel selbst.
00:23:27: Wie isolieren vielleicht auch eine Nähmaussage?
00:23:30: Wir isolieren nur den Deckel und d.h.
00:23:35: die Flanken und die Sohle wird nicht isoliert.
00:23:38: Dennoch von der Wärmeverlusten bleiben ca.
00:23:40: fünfzig Prozent Wärmeverluste.
00:23:42: über den Deckel, der hat einen U-Wert von circa zero Fünfzehn und über die Flanken und die Sohle flächenmäßig größer haben wir hier aber durch die Mächtigkeit des Gesteins oder der Geologische Schichten auch einen kleineren U-Wehrt.
00:23:57: Der U- Wehrt heißt also der Wermedurchgangskoeffizient, also Wattbrock Quadratmeter und Delta Kälvin und damit haben wie hier pro Jahr Man kann es eigentlich auch im Gesamt einen weniger als fünf Prozent Verluste im Speicher.
00:24:12: Das heißt, dass ein speicher Weckungsgrad, wenn man das so sagen kann, über ninety-fünf Prozent vom Gesamtsystem ist der Weckungskrad noch höher.
00:24:19: Also um im Bild zu bleiben könnte man sagen, ihr habt einen Wasserkocher, der auch gleichzeitig eine Art Thermoskampfunktion hat?
00:24:24: Genau, genau!
00:24:25: Es ist gut isoliert.
00:24:27: Wir nutzen den Vorteil, dass die Oberfläche nur mit dem Quadrat der Abmessung steigt, das Volumen zutritten, wenn wir jetzt von einem dimensionalen Längebreit erhöhen.
00:24:37: ausgeht.
00:24:37: Das heißt, je größer ein Speicher ist desto effizienter wird er, desto weniger Wärmeverluste hat man pro eingelagerte Wärmemenge.
00:24:45: Sehr
00:24:45: gut, also ich glaube damit habe ich das Preq gut im Rüsten.
00:24:48: Ich hoffe unsere Hörer können es auch gut nachvollziehen.
00:24:51: Jetzt würde mich interessieren... ...ich weiß dass dir ja auch das Thema Nachhaltigkeit Umweltverträglichkeit sehr wichtig ist und klar ihr leistet damit jetzt einen wichtigen Beitrag für diese Wärmewende für die Decarbonisierung der Wärmerversorgung in dem Fall von Graz.
00:25:04: Und mich würde aber noch interessieren das Projekt selber.
00:25:08: Wie würdest du das denn so im Umweltskontext oder im Nachhaltigkeits Kontext einordnen?
00:25:12: Du hast schon angedeutet, die Solardermianlagen werden Agri-Solardtermisystem betrieben.
00:25:19: Oder wie achten wir darauf, dass da möglichst wenig eines biologische oder in das Umweltsystem eingegriffen wird?
00:25:26: Ja ich glaube, dass wir hier sehr gut legen mit unserem Projekt Konzept aber auch nochmals aufgrund dieses besonderen Standorts Wir haben hier ja mehrere Schutzgüter wenn man das so sagen kann, die dann runterdecliniert eine Umweltverträglichkeit im weiteren Sinn definieren.
00:25:46: Wenn man jetzt vom Flächenverbrauch her sich ansieht, wir bewegen uns in einem Umfeld mit einem bestehenden Steinbruch.
00:25:58: Das heißt Wasserspeicher selbst ist eine Mondlandschaft durchaus auch reizvoll für Subdektionspflanzen und Aber dennoch keine unberührte Natur, sondern eher das Gegenteil.
00:26:14: Dann haben wir noch den Bereich Technikzentrale Biomasse-Heizwerk-Kotlager.
00:26:19: Das ist also unser Umschlagplatz, der jetzt für den Bergbau als Umschlag Platz genutzt wird – also auch eine Kieswüste, Steinwüsten und die Flächen rundum, die wir benötigen für die Solartermianlage sind aktuell intensiv genutzte, konventionell genutzten Flächen für... Denen zählen bei mehr Meis am Bau, also wir haben keine Blumenwiesen die wir hier unnutzen.
00:26:44: Sondern Flächen aus denen wir von der Biodiversität nach der Richtung unseres Woher es mehr heraus sollen können als jetzt.
00:26:54: Das heißt die haben ja in jedem Fall eine positive Bilanz.
00:26:57: Wir pflanzen dann alle Felder auch ein mit Hecken und haben keine Zäune weil das kein Böhrungsschutz ist.
00:27:02: Bedarf.
00:27:05: ja ökologisch eine starke Aufwertung, Arbeit mit Punktfundamenten also mit Rahmenstahlfundament die man wieder rausziehen kann rücksternsfrei.
00:27:13: Das heißt auch hier sollten wir keine Beinrichtigungen haben im Gegenteil und natürlich wenn man jetzt die Emissionen betrachtet aus Verbrennung und aus Verkehr.
00:27:25: Auch hier gibt es eigentlich eine negative Bilanz weil wir durch den Bergbau mehr Emissione verursachen mehr Verkehr induzieren, das heißt auch hier gibt es ja eine Verminderung.
00:27:37: Deshalb das Projekt selbst im Vergleich zum Status quo ist auf so gut wie allen Ebenen eine Verbesserung und damit richt aus meiner Sicht nichts dafür.
00:27:47: aber ich bin natürlich der Projektinitiator und gefärbt und bin aber gerne offen für kritische Meinungen.
00:27:54: Das ist ja der eine Punkt was macht ihr hier vor Ort?
00:27:56: Aber dann ja eben auch hier ersetzt bisher noch CO²-intensive Wärme erzeugen.
00:28:03: Also insofern ist es ja doppelt positiv!
00:28:06: Mich würde es interessieren, also auch gerade beim Maestro.
00:28:08: Wir arbeiten ja auch viel jetzt ganz so besser.
00:28:10: Also Batterie-Energiespeichersystemen – das ist in Deutschland zumindest gerade wirklich ein ganz großes Thema.
00:28:16: oder man gibt viele Projektentwickler die auch große Projekte entwickeln.
00:28:20: aber eben einen Wärmespeicherprojekt habe ich jetzt zumindest so nicht auf dem Schirm in Deutschland nicht ansatzweise in dieser Dimension wie du hier plantest und ihr hier plant.
00:28:31: Was gab es in?
00:28:31: Woran liegt das?
00:28:32: Seid ihr da einfach jetzt Pioniere, die wenn wir es jetzt zeigen dass da kontinuierliche Cash flows erzeugt werden.
00:28:39: Dass man zuverlässige Wärmeversorgung für eine Großstadt über so was möglich ist.
00:28:43: Brecht ihr da jetzt gerade oder reißt ihr da gerade die Denkhöden ein?
00:28:48: oder woran liegt's, dass du dann noch einer der wenigen oder eigentlich wenn man ehrlich ist der Einzige ist ja in diesem Dimensionen so ein Projekt gerade im Land.
00:28:55: also es gibt sehr viele Projekte auch in Deutschland.
00:28:59: Einige wird man vielleicht nicht kennen, weil sie noch nicht publiziert sind.
00:29:03: Weil Menschen ja das noch nicht verlautbaren wollen und das eine noch etwas ausbrüten möchten.
00:29:13: Es gibt auch zuletzt ein Betrieb gegene Projekte Meldorf und Pracht die in diese Richtung gehen.
00:29:19: es gibt einen Rostock-Projekt, es gibt also viele Firmen die sehr engagiert sind In der Dynamik, wir lassen uns auch unterstützen von einigen deutschen Firmen die Speicherteckl-Technik anbieten.
00:29:34: Also es gibt sehr viel rund um, sag ich mal also da sind wir jetzt nicht Bioniere, wir sind glaube ich getrieben oder ich warst zumindest weil dieser Standort der hat danach gelächzt und diese Nähe eben zu dieser starken Leitung, die ein paar Hundert Megawatt Wärme transportieren kann.
00:29:57: Dann die weltpolitischen Rahmenbedingungen so tragisch sie auch sein mögen.
00:30:02: also es sind immer viele Faktoren die letztendlich sowas ja entstehen lassen und Es ist auch noch nicht fertig.
00:30:11: das heißt es kann auch im Scheitern dann ist der nächste Dade mit dem größten Projekt irgendwie kommt dass heißt würde es jetzt nicht daran festmachen, aber es ist Summe von Umständen die das jetzt zu dieser Reife gebracht haben.
00:30:25: Wenn du dazu recht auch noch mal was sagen kannst.
00:30:26: also ihr seid in den Genehmigungsverfahren schon relativ weit, ihr habt also Vertragspartner sowohl für den Aufbau als auch für dann die Abnahme.
00:30:36: Was sind so die nächstgrößeren Hürden, als du mir mich vorhin hier rumgeführt hast?
00:30:41: War ich im Projekt oder war ordentlich Druck auch auf dem Kessel weil jetzt EU Förderung beantragt.
00:30:46: Also wenn du das vielleicht mal skizzieren kannst.
00:30:48: Ja
00:30:49: also wir sind auch davon getrieben einen guten Wärmepreis anzubieten.
00:30:55: Das ist auch notwendig, weil wir hier letztendlich in einem Utility Versorger anspeisen und der muss natürlich Leistbare Preise anbieten, die keinen Bürgerkrieg auslösen in Graz.
00:31:10: Sondern auch ja tagbar sind.
00:31:13: Wir haben deshalb ganz bewusst eine sehr kleine Förderquote von dreißig Prozent eingepreist für unsere Richtung.
00:31:22: Wir sind auch vielleicht ein nebensatz auch stark Investitionskosten getrieben vom Märmepreis.
00:31:28: Ja also unser Anlage kostet so nicht viel hat wenig Betriebskosten.
00:31:32: Das unterscheidet uns natürlich von einem bloßen Biomasse oder Gas-Heizwerk.
00:31:37: Da kostet der Bau wenig, aber die Betriebskosten sind hoch.
00:31:40: D.h.,
00:31:41: alles was wir hier in dem Kappex, d.h.
00:31:44: also in den Baugusten einspannen können... ...oder nicht weiterverrechnen müssen, drückt auf den Lärmepreis.
00:31:51: Ja und hier sind wir jetzt gerade in einer Phase wo wir diese Förderungen einwerben.
00:31:55: Wir haben auch schon signifikante Förderung bekommen Also eine Brückentwicklungsförderung EU-Elenen nennt sich die mit drei Millionen Euro.
00:32:05: Allerdings Risiko behaftet, das heißt wenn es nix wird dann muss ich's drückzahlen.
00:32:09: Es ist auch verbessert nicht unbedingt die Schlafqualität und da noch zusätzlich eine Großspeicheranlagenförderung einer Nationale zu auch selbst für Millionen Euro auch sehr wertvoll.
00:32:21: Und jetzt arbeiten wir gerade mit Hochdruck an der EU.
00:32:24: Innovationsfondsförderungen, in zwei Tagen hier eingereicht werden muss und ohne Nachbessungsmöglichkeit,
00:32:36: d.h.,
00:32:37: da muss das Ding sitzen und sehr konsistenz sein.
00:32:39: hochbeerformant die größte Umweltförderung weltweit, siebze Prozent schaffen es dann auch.
00:32:46: durchzudringen mit ihren Anträgen.
00:32:48: D.h.
00:32:48: wir sind im Umfeld wo immer damit rechnen müssen ist nicht zu schaffen.
00:32:52: Wir wollen es jedenfalls versuchen.
00:32:54: Nützen hat natürlich auch den Erkenntnisgewinn wenn man in dieser Förderung dem Antrag macht und der Rest in nationale Förderungen.
00:33:04: Das ist also ein nächster großer Schritt, der für die Finanzierung wichtig ist.
00:33:09: Das nächste ist die Flächenmittlung oder Raumordnung.
00:33:14: Hier gibt es einen Sonderverfahren das wir hier angeregt haben eine sogenannte Sommerstandortverordnung ähnlich wie in Deutschland auf den Flächennutzungsplan.
00:33:24: Da geht's darum die Raumordnungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen dass man Bauwerke in die Landschaft stellen kann.
00:33:32: Und das ist was ich für dieses Bauverfahren relevant, wir haben allerdings nicht nur Bauverfahren sondern auch Wasserrecht, Naturschutzrecht und Werkbaurecht für den Abschluss des Steinbruchs- und Gewerbericht also um auch die Betriebsanlagen genehmigen zu lassen oder auch die Emissionen betrachtet werden sonstige Äste.
00:33:49: Das heißt aber es sind alles, ich sage jetzt Hausübungen, also nichts Unschaffbares.
00:33:54: Also ein bisschen nicht im Naturschutzgebiet war so ein Schutzschongebiet wo diese Dinge jedenfalls ausgeschlossen werden.
00:34:00: Und ich glaube es, wir würden sogar in diesen Gebieten schaffen weil wir hier keine signifikanten Verschlechterungen durch unser Projekt befürchten müssen.
00:34:10: Also das heißt dreißig Prozent vom Gesamtvolumen... Ich habe jetzt mal was man so recherchieren kann.
00:34:18: Habe ich Zahlen zwischen zweieinhalbfünfzig und zweihundertsiebzig Millionen ungefähr Gesamtvolumen gelesen Und dementsprechend dann eine dreißig Prozent Förderung sind dann irgendwas siebzig, achtzig Millionen wahrscheinlich.
00:34:30: Achtzig, neunzig Millionen die ihr durch öffentliche Förderungen kommt.
00:34:35: und zum einen die Frage stimmt dieser Skand diese grobe Zahlenskitze?
00:34:39: Und wie hoch ist denn so der Anteil den du oder deine Partner dann einbringt?
00:34:43: ich vermute mal so ähnlich bei jeder Projektentwicklung müsst ihr auch einen gewissen Anteil einer Eigenkapital mit einbringen.
00:34:48: Ja also das sind sehr spannende Fragen.
00:34:51: das erste zahlengerüst entspricht dem jetzt zu erwagenden Größenordnungen.
00:34:56: Das heißt Investitionsummiere zwischen zwei Fünfzig, zwei Siebzig für das Summe denke ich so siebzig, fünfundsebzig vielleicht achtzig je nachdem was man alles hinzuzählt.
00:35:08: wir haben ja auch eine Leitung dann zu bauen.
00:35:10: aber das macht unser Projektpartner das heißt für diesen Teil bin ich nicht zuständig.
00:35:13: also unsere Förderteil macht circa gut fünfzig Millionen aus bei hundert, fünfundachzehn Millionen Investment.
00:35:23: Dass man das abschätzt ist ein bisschen weniger als dreißig Prozent, weil wir Kunststückens sonstige nicht förderbare Dinge hier wieder rausrechnen müssen.
00:35:32: also die dreizig Prozent meint ich jetzt vom quasi förderbaren Blumen.
00:35:36: Das unterscheidet sich von dem Gesamtinvestment.
00:35:39: Die Finanzierung selbst ja die Projektentwicklung wird wohl abgesehen von dieser Förderung, die wir bekommen haben wie zugangs jetzt von uns selbst finanziert.
00:35:49: da gibt es noch niemanden, der hier gerne einsteigt ist auch klar.
00:35:54: Wir sind in einer Hochrisikofase und das heißt und jetzt auch nach Hoffnungsgedreben und Hoffnung ist nicht unbedingt quantifizierbar.
00:36:04: man kann zwar mit Risiko-Bewertungen risikomatisch jetzt ausrechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeiten sind es zu reusieren oder die Verscheinlichkeiten zu scheitern um daraus um für einen Menschen Kapitalgeber auch hier eine Vergütung jetzt zu versprechen.
00:36:22: Letztendlich ist unser Ziel, das Projekt mit ca.
00:36:27: einem eigenen Kapital zu stemmen also der Abzüglichförderung und das soll natürlich zu einem gewissen Anteil von mir und meinem Partner, der hier eben wie schon vorher erwähnt große Erfahrungen hat zehn Jahre Aufsichtsratspräsident der Verbundgesellschaft, das größte österreichischen Energieerzeugers hatte selbst ein Netz.
00:36:52: Und ja sehr untrevig und gut politisch vernetzt.
00:36:56: Sehr wichtig bin ich zwei im politischer Mensch aber war nie Teil der Politik.
00:37:01: Unser Teil wird sein dass wir.
00:37:03: unser Ziel ist es dass wir am Projekt ca.
00:37:06: dreizig Prozent halten können.
00:37:08: das heißt also vom Gesamtinvestment brauchen wir ca.
00:37:13: gut dreißig Millionen Eigenkapital und davon wieder dreizig Prozent, also zehn Millionen blieben dann von uns zu stemmen und ich glaube... Also ich weiß dass ich das mit der Einbringung des Speicherkunststückes bewerkstelligen kann.
00:37:27: Das Speichercunststick hat diesen Wert aus dem Steinbruchbetrieb heraus und ist auch immer Spannend, weil es natürlich da Überschneidungen gibt.
00:37:36: Ich mehrere Hüte aufhabe einerseits der, der quasi den Steinbruch dann einbringt in die Projektgesellschaft das Tierverkäufer oder Einbringenbehen auf der anderen Seite.
00:37:47: Dass er hier natürlich schauen möchte, dass ich einen guten Preis bekomme und auf der andern Seite natürlich für die Gesellschaft schauen muss, dass wir Dinge günstig einkaufen.
00:37:54: Hier haben wir uns geeinigt.
00:37:55: also wie hier den Wert ansetzen denn es hat bei jetzigen Fortbetrieb damit verdiene ich nichts durch die... durch die Einbringung, sondern erst in der Projektentwicklung und sind viele bannende Kollateraleffekte, die mit zu beachten sind in diesen Überschneidungen.
00:38:14: Und wenn ich das jetzt dann richtig eins und eins zusammenzähle, seid ihr relativ weit in dieser Entwicklungsvorbereitung.
00:38:21: Das heißt, ihr werdet jetzt irgendwann demnächst mit diesen Risikokapitalgebern wie auch immer die institutionell aussehen sprechen.
00:38:28: Die finanzieren dann mit euch gemeinsam diese Aufbaufase und dann typischerweise würde sowas so ein Infrastrukturinvestor gehen, so einen Funktionsfonds oder... Also
00:38:38: es gibt sicher strategische Investoren, es gibt Finanzinvestoren.
00:38:43: Ich muss sagen, ich habe es spät damit begonnen hier in diesen Dimensionen zu denken weil's mir als REAK sozusagen mal ums Projekt gegangen ist.
00:38:52: Irgendwann ist das natürlich notwendig sich um diese Dinge zu kümmern.
00:38:55: Ich wollte die Energie dann dran setzen wenn wir quasi das Projekt auf Schiene gebracht haben um eben hier mit wenig sag jetzt Unsicherheiten hier auf den Markt zu gehen.
00:39:08: das heißt auch schon gute Unterlagen vorlegen zu können Und es wird sicher, je weiter wir gedient sind, je stabiler dann der Betrieb ist, desto eher findet man da natürlich Investoren mit konservativen Verzinsungswünschen.
00:39:27: Die würden für so ein Infrastrukturprojekt natürlich gut passen weil wir einen sehr langfristigen Abnahmevertrag haben die Anlage selbst normalerweise werthaltig sein müsste weil wir hier wenig verbrauch Also technische Abnutzung haben, also solange die Anlagen halten sehr lange.
00:39:44: Der Speicher ist in der Geologie hält sehr lange, also der Deckel muss irgendwann saniert werden.
00:39:51: aber das ist eingepreist natürlich in den Maintenance, ja in das Finanzmodell.
00:39:57: Es lässt sich auch noch für sich gut rechnen sobald man im Betrieb ist und wir haben eine Mindestabnahmemenge, das ist auch ganz wichtig, eine DKB-Menge mit dem Wärmeabnehmer, so dass wir auch also mit diesen Mindestabnahmenmengen als Worstcase aufrechnen können.
00:40:13: Also es sollte passen aber das ist noch Zukunftsmusik.
00:40:16: jetzt geht's mal darum auch wenn wir die Notwendigkeit sehen und es sich schon anbietet einen Partner auch reinzuholen der in der Praktentwicklung vielleicht dabei ist, ist ihm nicht zwingend.
00:40:28: Das wäre würde meine Bequemlichkeit erhöhen und meinen Schlaf verbessern Aber das Projekt würde ich nicht daran scheitern.
00:40:34: Abschließende Frage, ich habe ein ganz tolles Video produziert finde ich.
00:40:38: Also ich empfehle wir verlinken das natürlich in den Show Notes was ist eigentlich auch sehr gut verdeutlicht?
00:40:44: Was ihr davor habt und da war es fand ich es auch beeindruckend wegen dir da schon so allen also zum Beispiel ein Danish's Engineer Büro die eben europaweit scheinbar so die Experten sind.
00:40:55: Kannst du mir noch so ein paar Namen nennen die in eurem Projekt Umfeld schon kontraktiert haben?
00:41:02: Auch damit man sieht, da ist jetzt nicht irgendein Spinner der sein Bestes gibt.
00:41:08: Sondern ihr habt wirklich das Hues-Hu in dieser Szene hier in der Steiermark versammelt um da jetzt ein Exempel zu statuieren.
00:41:15: So kommt es mir vor oder diesen Durchbruch für diese großgedachten Wärme Speicheprojekte umzusetzen?
00:41:21: Ja also wir stehen im Kontakt mit so gut wie allen die jemals einen Großspeicher oder größere Speichelporekte umgesetzt haben.
00:41:32: Vielleicht kurze Vorgeschichte.
00:41:33: Ich habe dazu auch zum Glück einen sehr guten Mitarbeiter hier akquirieren können oder mir überzeugen können, dass er bei uns mitmacht.
00:41:43: Er hat letztes Jahr sein Doktorat beendet für Großwärmespeicher, nummerische Simulation von Großwörmespeichern in geologischen Strukturen und hat bei vielen Forschungsprojekten mitgearbeitet.
00:41:56: Damit konnten wir sehr viel Know-how und Partner zusätzlich einwerben.
00:42:01: Der dänische Ingenieur, den du angesprochen hast.
00:42:04: Das ist der Morten Van Boebach.
00:42:06: Er war bei Alborg CSB bzw.
00:42:09: bei ACONSAN Mark.
00:42:11: das waren oder sind Unternehmen beziehungsweise zum Teil wahren Unternehmern die hier die ersten Speicher gebaut haben in Dänemark und er hat ja kennt alle speicherteckige Generationen uns die Besonderheiten und auch die Fehler die bis jetzt gemacht wurden.
00:42:28: Die letzte Generation hält schon sehr lange zum Glück, sehr gut.
00:42:33: Von den Nohauträgern gibt es die Firma Rambol, also auch aus Dänemark hat in Deutschland eine sehr gute Tochter.
00:42:42: Wir
00:42:43: bauen z.B.
00:42:43: auch den FEMA an Belltunneln.
00:42:45: Also wir sind Spezialisten für ein Großprojekt europaweit und die ganz groß
00:42:51: sind.
00:42:52: Dann G-Quadrat, die machen jetzt gerade den finnischen Speichern mit vielertausend Kubikmeter tolles Unternehmen.
00:42:58: Dann Lieferanten von Spezialfolien wie Solmax, die jetzt in Rechlin Testspeicher bauen also in Mecklenburg, verbohren wir weiter Steelcar Energy, also sich mit Thermodynamik beschäftigen und für uns das quasi thermodynamische nummerische Modell erstellen und kalibrieren sodass wir alle in der Konzeption und den Betrieb, alle Betriebsfälle mit einem digitalen Zwilling wo so gut wie alle Parameter-Trägheiten, Wärmeübergangswiderstände, COP-Kennfelder von Wärmepumpen also alles integriert ist inklusive Einspielen von Metronomen Daten.
00:43:42: Sonst sieht man so dass wir auch quasi das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten sehr gut simulieren können hier das immer nach Kalibrien und justieren können, um die Energieressourcen optimal einzusetzen.
00:43:56: Wenn haben wir noch es gibt ein paar Solarcollectorhersteller, die kommen alle aus Europa nicht aus China.
00:44:03: Es ist zu Transport intensiv und es ist sehr materiallastig.
00:44:08: also darum sind wir auch in Europa angesielt Und von den Wärmepumpen her gibt's nicht so viele aber durch einige also vom MAN Die Tochter und Johnson Control um ein paar zu nennen, die hier Rennan Siemens natürlich.
00:44:26: Die MAN-Tochter baut ja in Deutschland auch gerade die größte Großzwärmepumpe, so weit ich heiße einen Fluss in einem Fluss.
00:44:32: Genau.
00:44:33: Großzwerme pumpieren.
00:44:35: Okay spannend!
00:44:36: Abschließend jetzt noch zu diesem Projekt.
00:44:38: Mich würde dann jetzt noch ein bisschen was zu deinem biografischen Hintergrund interessieren, aber wenn jetzt jemand einer unserer Zuhörerinnen sich über ein tolles Projekt als Unternehmer würde mich da gerne beteiligen suchst du da tatsächlich auch Partner, die bei so was einsteigen?
00:44:55: oder ist das jetzt einfach schon zu weit fortgeschritten als dass man da noch irgendwelche mittelgroßen Tickets rausgibt?
00:45:03: wird es automatisch an institutionelle Investoren gehen?
00:45:05: Oder wie macht es Sinn nicht anzuschreiben will ich damit fragen.
00:45:08: Ja gute Frage also diesen Gedanken habe ich mir noch nicht gestellt.
00:45:13: wir haben hier auch die Besonderheit, dass die Energiesteinmarkers Abnehmer.
00:45:17: der ist natürlich wichtig, dass das Ding gut funktioniert.
00:45:22: Wir haben auch in der Abnahmevertrag eine Change of Control Klausel, womit sichergestellt sein muss dass das Ding im guten Händen bleibt.
00:45:31: Weil wir dann doch ein Wenns wenn wir in Betrieb gehen einen Substanzseller wer lieferant sind.
00:45:38: Das heißt da darf nichts einer Willkür Dritter unterworfen sein.
00:45:44: Deshalb habe ich das jetzt noch nicht so als Publikums KG durchgedacht Natürlich, um jetzt hier ganz offen zu sein.
00:45:53: Also wenn mir einer eine Million sponsert wäre es sehr hilfreich in der Projektentwicklung ist aber nicht anzunehmen und dazu bräuchts Prozesse und Sicherstellungen und sonstiges.
00:46:04: Das heißt also in der jetzigen Phase in den nächsten Wochen wirds noch einmal heiß hergehen.
00:46:08: Aber so für den Betrieb haben wir Nicht sehr viel Potenzial frei.
00:46:15: Wir stehen in guten Gesprächen mit Unternehmen die die wiederum wahrscheinlich wenig Interesse hätten, wenn das zu Crowdy wird.
00:46:28: Die eben Verantwortung tragen.
00:46:30: natürlich wäre alles kombinierbar.
00:46:32: also verantwortungsvolle Investoren gibt es auch hier im normalen unternehmerischen Bereich im Gegenteil insbesondere dort aber ja jetzt im Moment nichts angedagt.
00:46:43: Aber wenn jemand mit einer super Idee kommt gerne sprechen also wenn immer freundlich gewesen.
00:46:48: dass ist nicht Teil meiner Natur.
00:46:51: Da suche ich immer konstruktiv, mir die Dinge neu zu überlegen.
00:46:55: Das ist auch notwendig wenn wir hier in mehreren Handlungen strengen und zukünftigen denken möchte, um hier dann letztendlich die beste Alternative zu suchen.
00:47:04: Verstanden Bayern sagt man über das Redenkomment leidsam?
00:47:07: Ja.
00:47:07: Aber insofern...
00:47:09: Sagt man bei uns auch!
00:47:11: Also anschreiben keinen Fehler aber ihr seid eigentlich schon relativ weit und wollten einen gut strukturierten Captable wenn ich es richtig verstehe.
00:47:17: und okay mich würde jetzt noch zum nochmal interessieren Du bist jetzt ja nicht irgendwie einen Anfänger, der hier gleich mal groß gedacht hat.
00:47:25: Sondern du hast dich eben Schritt für Schritt in diese Projektdimensionen weiterentwickelt.
00:47:30: Ich habe so ein Vorfeld so ein bisschen recherchiert.
00:47:33: Du hast es mir auch zum Vorgespräch mal ganz grob erzählt.
00:47:36: Du stammst aus einer landwirtschaftlich geprägten Dynastie kann man sagen und hast dann... letztlich über ein Kies-Abbaufeld, was du entdeckt hast.
00:47:48: So einen ersten Assets entwickelt und dann weiterentwickelt eben auch wenn du da mal ein bisschen uns mitnimmst was du bisher schon an Energieprojekten auch umgesetzt hast?
00:47:58: Ja das Middlinastie ist etwas übertrieben.
00:48:02: aber tatsächlich vorfahren Landwirte und Baumschule d.h.
00:48:08: immer Insbesondere federlicherseits mit der Maxime der Nachhaltigkeit verbunden, das heißt da bin ich genetisch vorbelastet und ja wollte eigentlich hier also diesen Bauernhof auf dem wir uns jetzt befinden übernommen habe.
00:48:26: Dann hab' ich dann gleich auf biologische Wirtschaftsweise umgestellt.
00:48:29: Das war vor knapp dreißig Jahren und wollte auch autark sein so gut wie möglich energiotark.
00:48:36: Aber eine Kinne hat mich schon vorher interessiert, habe mich auch deswegen auch spezifisch gebildet und dann als erstes ein kleines Biermaßwerkswerk gebaut mit dem ich meine Nachbarn anschließen konnte.
00:48:49: Das war also das erste Projekt, wo ich fremde Kohle gebraucht habe und meinen ersten Kredit aufgenommen hatte.
00:48:57: Dann wollte ich bei meinen Flächen... Ich bin quasi im Talboom der Muhr einen Fluss, der durch die Stahlmarkt fließt.
00:49:06: Hier einen Weier, einen kleinen Teich, heißt das Bruns.
00:49:11: Bauern wusste dass hier das Grundwasser gleich unter der Oberfläche schlummert und bin mit dieser Idee zu einem Planer gegangen, der gemeint hat ja auch gemacht warum machst du nicht gleich eine Kiesgrube?
00:49:22: Du hast da genug Fläche.
00:49:23: es ist zwar nicht tief aber man kann dann auch Geld damit verdienen.
00:49:27: Dann dachte ich mir gut Projekt ist also Umwertung eine Intensivslandwirtschaftlich genutzten Fläche, wenngleich Biologisch-Bewirtschaft der zu einer ja schönen Naturlandschaft mit Wasser und Ufer und Inseln.
00:49:38: Das klingt fein!
00:49:40: Und habe dann so ein Projekt umgesetzt und brauche dazu Grunddaten und hab hier erfahren dass die unser lokale Energieversorge hier Projekte Wasserkraftprojekte begonnen hat, die er aber nicht mehr weiter führte.
00:49:55: Und die konnte ich dann um dreihundfünfzig Euro damals, das waren fünftausend Schilling erwerben.
00:50:02: Die einreiche Unterlagen oder diese Erhebungs-Mappen – also es waren doch zehn Ordner und dachte mir, ah, das ist ja cool!
00:50:11: Weil mein Acker liegt eigentlich neben dem Mur, da könnte ich vielleicht auch ein kleines Kraftwerk planen aufgrund dieser Daten.
00:50:18: Und ging dann zu diesen Planern... Das war eben die Energiesteiermark.
00:50:22: Die durften selbst keine Kraftwerke mehr bauen, weil sie ihre ganzen Kompetenzen und ihre Berechtigung an den Verbund verkauft hatten.
00:50:30: Also die hatten quasi ihre Seele verkauft, sage ich jetzt zum Beispiel, zumuliert aber sicherstädtisch passend an den großen größten Energieversorgung der Österreichs.
00:50:41: Ja wir sind... So sind wir dann zu einer Planung gekommen, aus der zwei Mulkraftwerke entstanden sind.
00:50:46: Das war schon eine größere Dimension vor zwanzig Jahren mit ca.
00:50:49: hundertsechzig Millionen Euro Investment und dieses Projekt habe ich aber noch in so einer Halbbreife abgegeben und konnte ein bisschen Luft schnuppern.
00:50:58: Er war die großen Projekte anbelangt, haben mich dann auch schon auf Photovoltaik konzentriert in Deutschland damals bei einer der größten auf der Photovoltag anlang geplant umgebaut In dem Jahr, im Jahr, in Neuburg an der Donau.
00:51:13: Knapp vier Hektar Dachfläche damals.
00:51:16: Auf welchen Dach war das?
00:51:17: Das ist ein Zulieferbetrieb für Audi Ingolstadt.
00:51:22: Die haben dort Autositze vorbereitet und Gläser gemacht.
00:51:26: Also es war ein Vermieter der Vorlaufunternehmern die quasi Audi-Zulieverbetriebe waren.
00:51:31: So Meistro dir diesen Podcast hier ... umsetzen und unterstützen, die sitzen ja in Ingolstadt.
00:51:37: Und das halbe Management wohnt und die Gründer wohnen Neuburg an der Donau.
00:51:40: alles
00:51:41: klar
00:51:41: also sofern.
00:51:42: Da kreuzen sich die Wege.
00:51:43: Also spannend, ja!
00:51:45: Das war das erste ganz große Foto-Teigprojekt.
00:51:49: Es war damals erst in Österreich kurz Goldgrieberstimmung aber da fünftzehn MW Deckel waren nach zwei Tagen aufgesaugt und damit sind wir dann nach Deutschland, dass hier wirklich eine Riesenvorreiterrolle gespielt hat.
00:52:01: Ich sage jetzt weltweit in seinem Devs geleistet hat, die man gar nicht genug schätzen kann.
00:52:07: Also wo man erst vielleicht den Nachhinein... Also natürlich, wenn man demut und Respekt hat, schafft man es auch schon jetzt und aber natürlich mit dem Paradoxon das jetzt Industrie nach China ausgewandert ist natürlich.
00:52:19: Aber hier ist ganz viel ja ganz viel Vorarbeit geleistelt worden für die Energie, wenn der weltweit und bin auch dankbar muss ich sagen
00:52:26: Aber du hast doch auch dann eigene Wasserkraftwerke trotzdem noch umgesetzt.
00:52:31: Also, du bist Besitzer von... Genau!
00:52:34: Wie vielen kleinen Wasserkraftwerken?
00:52:35: Ja drei kleine Kraftwerke.
00:52:37: Beschreibendst du nur die Dimensionen?
00:52:38: Ja
00:52:39: das sind also wirklich Mini.
00:52:40: Die liegen an einem so genannten Müllkanal.
00:52:43: Das ist eine Ausleitung aus dem Moor.
00:52:45: Der Moor hat einen sehr volatilen Wasserabfluss.
00:52:48: da kann man nicht direkt erst dran bauen und dann wird man gleich überschwemmt oder man hat die Türe.
00:52:52: Das heißt, man hat hier versucht immer quasi an den Dahlrand einen kleinen Abend auszuleiten.
00:52:58: In unserem Müllgang nach Wiesn-Zenkopik mit einer Sekunde und ich habe da um die zwei drei Meter Gefälle
00:53:05: d.h.,
00:53:05: ich mache da pro Kraftwerk eine Gegenwartstunde pro Jahr und ist ein feiner Zuferdienst, um eben auch hier die Brückentwicklung etwas zu stützen.
00:53:16: Plus dann bist du auch einer der ersten... Projektierer für eine schwimmende PV Anlage?
00:53:22: Ja, das ist auch so ein Versuchsprojekt.
00:53:25: Sechshundert KW also nicht sehr groß aber nachgeführt.
00:53:28: Das ist die Besonderheit d. h., es dreht sich ja mit Sensoren.
00:53:34: ohne Aufwand kann man sagen ohne großen Aufwand drehen sich Gefälle der Sonne Nachweite im Schwimmen und da wenig Reibung natürlich da ist oder wenig Staudruck.
00:53:42: Würdest
00:53:43: du sagen dass dieses Projekt gelungen ist?
00:53:45: Es ist hübsch aber finanziell ist es nicht gelungen.
00:53:49: Ja, die Aufwendungen waren sehr hoch.
00:53:52: Ich hatte jetzt in den Jahr zwanzig noch mit viel höheren Arträgen gerechnet und das war so eine Goldgräberstimmung.
00:53:59: Das sind letztendlich runtergegangen.
00:54:00: also mittlerweile wäre es viel günstiger mal bei Otier, Dachförmig, Ostwest hier mit den günstigen Modulen.
00:54:06: Also die Module waren auch noch zu teuer.
00:54:07: ich hatte sie noch um fünfunddreißig Cent.
00:54:10: Das war eingekauft.
00:54:11: ein Jahr später waren wir irgendwo bei zwölf dreizehn Cent.
00:54:17: Aufständerung und das Einspannen, Auftriebssicherung.
00:54:21: Alles sehr aufwendig.
00:54:22: Schneelasten, den man noch berücksichtigen muss ist schon ein Challenge.
00:54:26: also ich habe viel Lehrgeld bezahlt und die Nachhinein wird sich herausstellen dass es eine wertvolle Investition war.
00:54:34: wirtschaftlich kann nicht nur das Gegenteil behaupten
00:54:37: Gut, aber auch mal schön.
00:54:38: Das Wichtigste ist ja, dass man es versucht – das ist meine Überzeugung!
00:54:42: Das sind alles Trittsteine, die dich da hingeführt haben jetzt dieses große Projekt bauen zu können.
00:54:49: Das Know-how was du erworben hast, die Denkweise und das sind genau die Leute, die wir suchen.
00:54:54: Energienäu denken ist das Motto von unserem Podcast.
00:54:58: der zusammenfassende Frage an dich.
00:55:02: Wenn du jetzt als jemand, der eben visionär unterwegs ist einerseits also eben Chancen erkennt und auch viel mitbekommen hast auf dem Weg der Transformation des Energiesystems was würdest du sagen wenn du jetzt mal so auf Deutschland und Österreich schaust oder in deutschsprachigen Raum?
00:55:18: Was sind so fehlende Puzzlesteine damit uns diese Transformationes-Energiesystems besser schneller gelingt, vielleicht auch so aus deiner Erfahrung heraus was die mal wieder für Steine in den Weg gelegt werden wenn sich gerne ersparen würde.
00:55:33: Also physikalisch liegt ein starkes Gewicht in der Speicherung elektrisch wie auch thermisch.
00:55:40: das ist bekannt und nichts Neues.
00:55:44: also ich würde es mir wünschen wenn... also viele sind bei uns bei öffentlich-rechtlichen Themen Hier wäre es, glaube ich sinnvoll wenn es eine Taskforce gäbe Arbeitsgruppen in die Stelle zwischen Politik-, Projektentwicklerinnen und Behörden wo vorgeprüft wird ob das Projekt per se einen Sinn macht.
00:56:09: Und dann hier auch die Ressourcen bereitstellen zu können um den Genehmigungsverfahren ohne jetzt Bürgerrechte zu beeinträchtigen, Nachbarrechte aber rascher und professioneller abzuführen.
00:56:24: Ich hoffe das es in Deutschland gut funktioniert.
00:56:29: Ich sehe auch bei uns Bemühen bei einzelnen Behördenmitarbeitern, dass sie daran interessieren, dass die Dinge schnell funktionieren.
00:56:36: Aber es ist sehr viel gespart worden bei den Planstellen, bei uns Sachverständigenplanstellen,
00:56:43: d.h.,
00:56:43: es gibt begrenzte Ressourcen Und hier aufzustärken und Beschleunigungen zu wirken, Frustrationen zu verringern.
00:56:53: Also da wäre es sicher einiges möglich.
00:56:55: das ist das was mir auf die Schnelle anfällt.
00:56:56: ich möchte hier niemandem beschuldigen aber sie hier ein strukturelles Defizit.
00:57:02: Aber
00:57:03: genau darum ging's mehr.
00:57:04: ja also es geht darum zu schauen was sind Hemmsteine oder was musste man noch aus dem Weg räumen, damit es schneller geht?
00:57:11: Ich denke auch Bürokratie hat Vor- und Nachteile.
00:57:15: Natürlich braucht man eine gewisse Verlässlichkeit.
00:57:17: aber so was ich mitbekomme ist auch in Deutschland genau das Problem dass einfach zu lange dauert und wir haben ambitionierte Transformationsziele sind aber nicht so aufgestellt dass alleiniger Deck die Genemium schnell genug passieren kann.
00:57:31: Ich würde gerne trotzdem positiv enden, biemen wir uns mal zehn Jahre nach vorne.
00:57:36: Wir sitzen dann hier zur Chance zufrieden aber geschafft auf sein Projekt zurück.
00:57:42: oder wie stellst du dir diese fünf bis zehnjährige Zukunft vor mit dem Energiespeicher?
00:57:48: Man kann die vielleicht auch nochmal benennen, wie ist der konkrete Projektbegriff?
00:57:51: Ja Sonnenspeicher Süd das war ein schneller Einfall um es nicht an einem örtchen Weitendorf wurde quasi Die Gemarkung, in der sich befindet.
00:58:01: Hier, das man kennt diesen Namen hier um ein bisschen griffiger zu machen Süden von Graz und Sonnenspeichern weil auch von der Sonne beladen wird.
00:58:09: Wie sehe ich das?
00:58:10: In fünf Jahren haben wir bestenfalls den stabilen Betrieb erreicht.
00:58:15: Wir können zufrieden auf das geschaffte zurückblicken.
00:58:18: Ich werde weiterhin Projekte machen hoffentlich mit weniger Intensität Ressourcenverbraucher im eigenen Körper und in einem Umfeld.
00:58:29: Und gestärkt durch die positive Rückmeldung, das Gefühl der Schönes gebaut zu haben mit meinem Stab den ich habe als gute Anlaufstelle für weitere Ideen damit wir also so diese Das ist Knowledge Sharing.
00:58:50: Dass wir das auch dann hier praktizieren können, das wäre dann auch schön natürlich.
00:58:54: Also wir planen auch hier Begleitforschung mitlaufen zu lassen so dass da ein Mehrwert entsteht.
00:59:01: Ich habe zum Glück jetzt keine Ambitionen, letztes Jahr habe ich direkt jetzt woanders schnell umzusetzen.
00:59:07: Sieh mich also nicht in Konkurrenz zu jenen die woanders was entwickeln wollen sondern würde mich natürlich freuen wenn wir unser Wissen teilen können unsere Erfahrungen im schlechten wie auch im guten damit niemand unsere Fehler machen muss.
00:59:21: Also wenn das so gelingt, dass wäre hinsichtlich des Projekts meine Zielvorstellung.
00:59:26: Kann ich mir gut vorstellen, dass ihr ... Ich hab das Gefühl hier steckt jetzt gerade in der wirklich entscheidenden Phase.
00:59:32: Und natürlich, das Schöne ist wenn man groß denken kann, wenn man solche Visionen und solche Projekte entwickeln kann aber gleichzeitig kommt damit natürlich diese Umsetzungsschmerz.
00:59:43: Denn spürt man, dass sie da jetzt mittendrin steckt und dass es jetzt funktionieren muss.
00:59:46: Aber bin wirklich beeindruckt und ist noch zu sagen alles was ich gesehen und hier spüre Da weht schon so ein Ein Machergeist, den du hier aufgebaut hast.
01:00:01: Bauernhof, den du geerbt hast.
01:00:03: Den du jetzt umgebaut hast so zum IP-Zentrum deine Aktivitäten.
01:00:07: Cool Leute die hier planen und das ganze wirklich auch so wie ein Biotop kocht.
01:00:12: also ihr habt eine eigene Köchin die für euch biodynamisch vegan glaube ich auch kocht und das finde ich schon cool wenn man dann seine Basis hat von der aus man ein großes Projekt einfach substanziell auch umsetzen kann.
01:00:25: Also insofern Mein großen Respekt und Schapot zu dem, was ihr hier auf die Beine stellt.
01:00:30: Ich hoffe auch dass das etwas ist vielleicht ja auch, dass dieser Podcast dazu beiträgt der andere inspiriert weil ich davon überzeugt bin, dass man für die wenn die Wärme gelingen soll oder wenn sie irgendwie gelingen kann dann braucht man so Leute die jetzt vorweg gehen und die nicht warten bis irgendwelche staatlichen Stellen sich was überlegt haben sondern es muss jetzt von Unternehmern vorangetrieben werden.
01:00:55: So wichtig erlebt habe, bist du einer von diesen Frontrunnern die da jetzt die Widerstände aus dem Weg räumen hoffentlich.
01:01:01: Das wäre auch meine Hoffnung.
01:01:04: Also einmal ich vielen Dank dass du uns hier so offen Rede und Antwort gestanden hast das es uns hat reinschauen lassen in euren Maschinenraum in eurem Projektraum.
01:01:12: für mich super spannend.
01:01:13: Ich hoffe für euch da draußen auch Ich drück die Daumen und vielleicht ja, dass man seit zwei drei Jahren das Firma wieder hier in die Steiermark kommen.
01:01:20: Es lohnt sich nicht nur wegen diesem Projekt sondern auch wegen der Wahnsinnslandschaft hier und im Südsteiermarkt dem hervorragenden Wein.
01:01:27: also.
01:01:28: ich werde es auf jeden Fall nicht nur aus dem Augen geklärt sondern ganz intensiv weiter beobachten.
01:01:32: dann drückt euch die Daume.
01:01:33: Ja Dankeschön!
01:01:34: Also ich würde gerne eine Meintrinken wenn wir das Projekt schon abgeschlossen haben aber davor natürlich.
01:01:39: Sehr
01:01:39: gut was machen wir.
01:01:40: Alles klar danke Heimo, danke euch fürs Zuhören Und bis zum nächsten Mal,
01:01:45: macht's gut.
01:01:45: Ciao ciao!
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