#10 Lena Sophia Voß, Furo: „Batteriespeicher werden künftig zum strategischen Unternehmens-Asset.“
Shownotes
In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Lena Sophia Voß, Mitgründerin von Furo (ehemals Lumera), über die nächste Entwicklungsstufe industrieller Batteriespeicher und darüber, warum intelligente Software zum entscheidenden Hebel der Energiewende werden könnte.
Ausgangspunkt des Gesprächs ist eine zentrale Beobachtung: Viele Unternehmen beschäftigen sich inzwischen mit Batteriespeichern, doch häufig bleibt deren wirtschaftliches Potenzial ungenutzt. Speicher werden installiert, aber nur für einzelne Anwendungsfälle wie etwa zur Lastspitzenkappung oder zur Erhöhung des Eigenverbrauchs aus PV-Anlagen betrieben. Genau hier setzt Furo an: Mit einer Softwareplattform, die Planung, Simulation und Echtzeitoptimierung miteinander verbindet und Batteriespeicher im sogenannten „Multi-Use“-Betrieb intelligent steuert.
Im Gespräch erklärt Lena, warum industrielle Batteriespeicher künftig weit mehr sein könnten als reine Infrastruktur zur Stromkostenreduktion. Sie beschreibt, wie Unternehmen durch intelligente Steuerung zusätzliche Erlöse erzielen, dynamische Strompreise nutzen und Flexibilität aktiv vermarkten können. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich Energieversorgung zunehmend von einem klassischen Einkaufsthema zu einer strategischen Unternehmensfrage entwickelt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, welche Rolle KI und Machine Learning dabei spielen. Furo arbeitet mit Prognosen für Wetterdaten, Stromverbrauch und Strompreise, um Batteriespeicher möglichst effizient zu betreiben. Ziel ist es, Unternehmen schon vor dem Bau eines Speichers mit einem digitalen Zwilling aufzuzeigen, wie wirtschaftlich ein Projekt tatsächlich wäre und wie sich unterschiedliche Nutzungsszenarien auswirken könnten.
Darüber hinaus sprechen Lena und Jan über die Herausforderungen der aktuellen regulatorischen Lage, den Boom gewerblicher Speicherprojekte, die Rolle von Stadtwerken und Energieversorgern sowie über die Vision eines Energiesystems, in dem Batteriespeicher künftig genauso selbstverständlich werden könnten wie ERP-Systeme oder IT-Infrastruktur in Unternehmen.
Weitere Informationen:
- Furo Website
- LinkedIn-Profil von Lena Sophia Voß
- LinkedIn-Post über den Rebranding-Schritt von Lumera zu Furo und die Erweiterung der Plattform um Echtzeitoptimierung und Betriebsführung von Batteriespeichern
- BVES Branchenanalyse 2026: Entwicklung und Perspektiven der Energiespeicherbranche in Deutschland im Jahr 2025/26. Die jährlichen Branchenzahlen des BVES zu Marktentwicklung und Trends für Energiespeichersystemen in den Bereichen Gebäude, Industrie und Gewerbe sowie im Einsatz im und für das Netz.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen, liebe Freundinnen und Freunde der Energiewende bei Megawatt & Friends.
00:00:05: Dem Podcast von Maestro in dem wir Energie neu denken!
00:00:10: Hallo und herzlichen Willkommen, liebe Freundinnen und Freunden der Energievende bei megawatt and friends.
00:00:16: Wir sind heute hier in München bei einem Start-up.
00:00:20: Wir sitzen im Büro was auch wirklich Start up flair vermittelt.
00:00:25: Bei mir oder mir gegenüber sitzt Dylena Foss.
00:00:28: sie ist eine der Gründerin von Fuuro ehemals Lumera und ich sage erstmal Hallo Lena.
00:00:34: Hallo!
00:00:36: Ich freue mich, dass wir heute hier sind.
00:00:37: Lena, wir tauchen mal ganz tief ein in das Thema Batterie-Energiespeichersysteme Und in diesem Markt seid ihr mittlerweile ein wirklich wichtiger, obwohl ihr erst etwas über dem Jahr am Markt seid schon ein wichtiger Softwareanbieter für die Planung und Projektierung von Bestprojekten Speicherprojekten gerade im industriellen und gewerblichen Bereich.
00:01:01: Und jetzt gibt es bei euch aber Neuigkeiten, also ihr werdet jetzt zukünftig auch in die Echtzeitoptimierung und den Betrieb mit eurem Tool, mit eurer Software weiter optimieren und anbieten.
00:01:15: Vielleicht kannst du uns da mal Kurz abholen, was sich dabei euch getan hat im letzten Jahr und wo ihr da gerade im Markt steht.
00:01:21: Super super gerne!
00:01:22: Genau wie du schon gesagt hast, wir uns kennen man vor allem für die Planung von Gewerbe- und Industriespeichern.
00:01:26: Wir sind davor knapp anderthalb Jahren mit gestartet oder zwei Jahren mitgestartet und haben da eben sehr stark mit Speicherherstellern, Installatören auch mit den ersten Energieversorgern gearbeitet.
00:01:36: Und was dann nach und nach passiert ist, dass immer mehr von unseren Kunden angefangen haben die Projekte umzusetzen und da eigentlich auf ein sehr großes Problem gestoßen sind nämlich das die Sachen die sie in der Planung ihren Kunden versprochen haben von keinem EMS also vom keinem Energiemanagement System auf der Batterie umgesetzt worden.
00:01:52: Das spricht die Software Die wirklichen Batteriespeicher multi-use betreibt.
00:01:57: für einen gewerbenden Industriekunden gab es bei STATU nicht Und deswegen haben wir uns jetzt im letzten Jahr wirklich sehr intensiv damit auseinandergesetzt, wie man dann eben die Planung in den Betrieb bringt und haben da jetzt ein neues Produkt, was wir auch unseren Kunden anbieten können.
00:02:10: Bisher kannte man euch am Markt und habt ihr ja durchaus für einiges Aufsehen gesorgt.
00:02:15: Ihr habt spannende Kunden bereits.
00:02:17: Kannte man Euch unter Lumera mit dieser Erweiterung eures Angebotsportfolios benennen die euch jetzt auch nochmal um?
00:02:25: Kannst du uns dazu nochmal ganz kurz sagen, wie es dazu kommt und dann aber auch noch mal erklären.
00:02:31: Wie du selber und deine Mitgründer in diesen Bereich der Speicheroptimierung gekommen seid?
00:02:38: Also vor zwei Jahren ungefähr gestartet sind wir dann im Namen Lumera gestartet weil da unser... Unsere Hypothese war, wir wollen dass mehr erneuerbare Energieprojekte in Gewerbe und Industrie umgesetzt werden.
00:02:49: Und das erste was wir uns damals angeschaut haben waren natürlich auch die Photovoltaik.
00:02:52: also wie schafft man es mehr Photovoltalkanlagen zu installieren oder noch zu projektieren?
00:02:57: Und des daher kam auch der Name Lumera weil Lumen die Einheit des Lichts ist.
00:03:01: Wir haben dann aber gemerkt in der Industrie dass wir nach und nach mehr Gewerbespeicher entwickelt haben und deswegen waren dann klar, dass der Name auch einfach nicht mehr passt.
00:03:10: Und wir jetzt gesagt haben das mit dem Launch von den neuen Produkten wie uns auch umbenennen wollen.
00:03:14: Das heißt ihr trete jetzt schon einmal in eine neue Stufe ein werdet immer größere Arbeit.
00:03:20: mittlerweile dreizehn Leute man hört seinen Hintergrund geräuschen es ist viel unterwegs hier was ja positiv ist.
00:03:27: hättest du gedacht vor anderthalb Jahren dass ihr so schnell so erfolgreich am Markt seid vielleicht kannst du ja mal ein paar Namen nennen schon arbeitet für die ihr diese Speicherprojekte optimiert?
00:03:38: Ja, also ich hätte wahrscheinlich vor anderthalb Jahren nicht gedacht dass wir heute mit den Kunden zusammenarbeiten dürfen.
00:03:42: Mit denen wir es tun.
00:03:44: Also zu unseren Kunden gehören unter anderem N-PAL, die Gewerbesparte.
00:03:49: Wir arbeiten mit Sonnen zusammen mit der Deutschen Bahn, mit Beta aus dem Allgäu aber auch mit Energieversorgern wie der Band De Nova beispielsweise mit Großhändlern Wie bei war IBC Segen Solar also wirklich mit bekannten Namen Energiewirtschaft.
00:04:04: Ein wichtigen
00:04:04: Namen hast du vergessen?
00:04:05: Und mit Maestro natürlich auch!
00:04:08: Genau, also die Kolleginnen und Kollegen von der Maestro-Ree speziell, die bei uns die Planung für Speicherprojekte... so sind wir auch auf euch gekommen, planen und projektieren.
00:04:20: Die arbeiten auch mit eurer Software und waren noch schwer begeistert davon was da alles möglich ist.
00:04:25: Also insofern, ich finde es auch echt beeindruckend was ihr da auf die Beine gestellt habt.
00:04:30: Was ist denn euer Hintergrund?
00:04:31: Vielleicht kannst du auch noch mal zu dir und deinen Mitgründern was erzählen.
00:04:34: Ihr seid hier aus dem TUM-Umfeld, also Technische Universität München.
00:04:37: Ganz genau!
00:04:37: Also ich und meine Mitgründe Gründerin.
00:04:39: wir haben uns vor einigen Jahren schon vor vier oder fünf Jahren an der TUM kennengelernt.
00:04:45: Wir haben alle hier studiert.
00:04:46: Ich habe Maschinenbau studiert bei Mitgründen.
00:04:48: Simon hat ebenfalls einen Hintergrund in Maschinbau Und Leoni hat Physik und Informatik studiert.
00:04:53: Wir haben uns dann an einem Zusatzprogramm kennengelernt, das nennt sich CDTM.
00:04:57: Das ist ein Maßsatzzusatzprogrammen von der Technischen Uni hier in München und von der LMU, wo ungefähr so twenty-fünf Studierende im Jahr anfangen.
00:05:04: Und da sind in den letzten zwanzig Jahren über dreihundert Startups bei rausgekommen, haben ich glaube zwischen neun Milliarden an Funding eingesammelt und wir haben neun oder zehn Einhörner also es wirklich so eine richtige Startup Schmiede geworden.
00:05:15: Und da haben wir uns damals kennengelernt in dem Programm und sind dann auch mit dem Programm alle in die USA gegangen, weil wir dort Forschung gemacht haben.
00:05:23: Leonie und Simon waren beispielsweise im Stanford, haben das sehr viel Forschung genau an der Schnittstelle zu Energie- und auch Machine Learning also KI gemacht wie man beispielsweise... Erzeugung vorhersagen kann, wie man Verbrauch im letzten Vorher sagen kann.
00:05:37: Ich war zeitgleich in Berkeley also auch in der Bay Area und ich habe mir mehr angeschaut.
00:05:42: okay Wie kann man Batteriespeicher denn eigentlich bauen?
00:05:44: Also war sehr an der Standstelle von Elektrifizierung und Landwirtschaften hat mir mehr die Hardware Seite angeschauen.
00:05:49: Und dadurch dass wir dann aber schon einem sehr startup auf vielen Umfeld waren War dann für uns irgendwann klar Wir wollen auch auf jeden Fall gründen und wir wollen das auch Auf jeden fall Im energiebereich und auch an der standstelle Von hardware zu software.
00:06:01: und dann sind wir vor zwei Jahren ungefähr zurück.
00:06:03: Und damals ist Lumiere entstanden, was jetzt heute Furoo ist.
00:06:07: Damals war klar der Feing dieser Best Boom wahrscheinlich gerade so an.
00:06:12: also da hat sich ja die letzten zwei drei Jahre sehr viel entwickelt.
00:06:16: Es gab vorher auch schon Speicherprojekte klar.
00:06:18: aber jetzt ist mittlerweile gerade im gewerblichen industriellen Bereich sehr vielen Mittelständlern, aber auch natürlich den Großunternehmen klar geworden.
00:06:27: Welche Optionen da wirtschaftlich drinstecken?
00:06:29: Also es geht nicht mehr nur darum seine Energieversorgung irgendwie zu optimieren sondern das kann echtes wirtschaftliches Asset sein.
00:06:36: Vielleicht kannst du das mal noch erläutern wie du deine Sicht ist auf dieses wirtschaftliche Potenzial von Speicherprojekten?
00:06:43: Ja, ich glaube wir sehen zwei Trends.
00:06:46: Warum es jetzt so ein Boom gibt oder seit ungefähr zwei Jahren gibt?
00:06:49: Auf der einen Seite haben wir natürlich immer die Speicherpreise den letzten zehn Jahren unfassbar gefallen sind oder gesungen sind und dann auf der anderen Seite in den letzten vier Jahren hatten eine Energiekrise nach der nächsten.
00:06:59: sprich die Preise sind auch einfach unfassball gestiegen und das merkt nun mal jetzt die deutsche Wirtschaft und vor allem auch der deutsche Mittelstand.
00:07:06: sprich seitdem ist ein Bewusstsein dafür da, dass Energie einfach ein zentraler Bestandteil der Wettbewerbsfähigkeit ist.
00:07:13: Deshalb sich viele das Thema anschauen.
00:07:15: Ich würde sagen wie können Batteriespeicher da helfen?
00:07:18: Eines der größten Themen womit Unternehmen heute zu kämpfen haben sind beispielsweise hohe Netzendgelte durch hohe Lassspitzen und da ist ein Batteriespeicher ein wunderbares Instrument um zu sagen wenn man einmal im Jahr eine sehr hohe Last aus dem Netz abfängt oder abfrägt, dass man die mit einem Speicher kappen kann.
00:07:36: Häufig ist es dann aber so, wenn man den Batteriespeicher nur zur Laschspitzenkappung verwenden würde.
00:07:40: Dann macht man das zwei oder dreimal im Jahr.
00:07:42: Das heißt, man hat eigentlich ein Acid was vielleicht mehrere hunderttausend oder sogar Millionen gekostet hat und das verwendet man da nur ein oder zweimal.
00:07:50: und dann fragt man sich natürlich, was kann man damit noch machen?
00:07:52: Und das ist genau das wo wir damals auch angesetzt haben.
00:07:56: Auch mit den Speicherherstellern zum Beispiel zusammengearbeitet haben als auch mit den Installatören um wirklich zu zeigen wie viel kann man denn eigentlich noch aus jedem Speicher rausholen und das nennen wir dann Multi-Use.
00:08:06: Das heißt wir versuchen dann verschiedenste Anwendungsfälle miteinander zu kombinieren weil man dann einfach mehr Kostenersparen raus holen kann und dadurch aber die Amortisationszeiten von diesen Speichern wirklich senken kann.
00:08:17: sprich Jetzt sind vor allem diese Unternehmen daran interessiert, weil sie eben sehen dass sich so ein Speicher nicht mehr nach zehn Jahren vielleicht amortisiert wird.
00:08:24: Das früher der Fall war sondern dadurch das man erst mal gut auslegen und planen kann oder später betreiben kann auf Amortisationszeiten von drei bis fünf Jahren kommt.
00:08:33: Und dann ist es natürlich was auch interessant dafür ein Unternehmen wird wo Sie denn auch mal rein investieren möchten.
00:08:38: Und sind nicht auch eigene Eigenerzeugung, also sprich eigene PV-Anlagen, möglicherweise sogar Windanlagen.
00:08:43: Ist das nicht auch noch mal ein wichtiges und wichtiger zusätzlicher Katalysator?
00:08:48: Das ist da nochmal ganz andere... Autarkiemöglichkeiten, aber auch Verdienstmöglichkeiten durch so ein Speicher entstehen?
00:08:55: Es ist schön dass du es nennst.
00:08:56: Ich würde sagen wenn Kunde auf uns zukommt oder auch dann auf den Installateur oder jetzt beispielsweise auch auf Meistro zukommt, dann ist das ja häufig so weil das Unternehmen schon eine PV-Anlage hat und dann denkt man okay man hat die PV Anlage, man packt jetzt noch den Speicher dazu und dann rentiert sich der Speicher allein durch die Eigenverbraucherhöhung aus der PV Anlage, also dass ich meinen überschüssigen PV Strom eben genau dann einspeichere wenn ich davon zu viel habe und dann zu einem späteren Zeitpunkt verwende.
00:09:21: Es ist aber ganz häufig so, dass sich dadurch der Speicher nicht rentiert.
00:09:25: Also das ist immer ein Teil den man natürlich auch mit rein nimmt.
00:09:31: Aber nur durch eine Eigenverbrauchsoptimierung würde sich der Speicher nicht rentieren.
00:09:35: Und deswegen sehen wir eigentlich, dass meistens die Unternehmen das als ersten Anlass nehmen.
00:09:41: Ich habe ja schon eine PVL-Lage und was kann ich damit noch machen?
00:09:44: Aber das ist nicht der Grund, warum es zu der Investitionsentscheidung kommt.
00:09:48: Weil dann solche Sachen wie Lasch-Spitzen-Kappungen und dynamische Stromtarif also dass man seinen Stromeinkauf optimieren möchte als aber vielleicht auch die Vermarktung von der PV Anlage optimieren will oder auch Themen wie Flexibilitätsvermarktung immer immer relevanter werden damit eben der Speicher sich dahinter auch wirklich rentiert.
00:10:03: Die Unternehmen, die das verstanden haben und da dieses Multiuse Potenzial so wie er es nennt, all diese Anwendungs-Szenarien die du gerade beschrieben hast Mit eurer Software steuert, die das verstanden haben.
00:10:16: Die haben doch schon nochmal ganz andere Möglichkeiten jetzt nicht nur das als Kostenfaktor also Energie-as-Kostenfaktore zu sehen sondern auch tatsächlich als eigenes strategisches Geschäftsfeld mal groß gedacht aufziehen könnten.
00:10:29: Definitiv!
00:10:29: Also wir haben auch die ersten Anfragen wo es wirklich um die Themen Flexibilitätsvermarktung und Energiehandel geht weil eben ganz viele sagen ich will den Speicher ja nicht nur diese einen oder zwei Mal im Jahr für Laschspitzenkappungen nutzen.
00:10:41: in den Rest der Zeit möchte ich damit eine Energiehandel reinnehmen und dann natürlich erzieht man zusätzlich Erlöse, am Day-Ahead, im Intradaymarkt.
00:10:49: Und kann dadurch Geld verdienen.
00:10:51: Das klingt jetzt wie die wunderbare neue Welt, Energiewelt.
00:10:55: aber leider ist es nicht nur super das aktuelle Umfeld Sondern wir haben auch noch ein paar Restriktionen.
00:11:03: Es gibt Kapazitätsprobleme beim Netzanschluss von Speicherprojekten, also es gibt wahnsinnig vieler Speichern in der Pipeline und wir haben das Windhund-Prinzip aktuell noch.
00:11:13: die die zuerst angemeldet haben kommen möglicherweise zuerst dran.
00:11:17: Das ist unklar was mit dem Netzentgelt jetzt genau passiert.
00:11:21: Kannst du da vielleicht mal noch so ein bisschen Wasser in den Wein gießen, wo wir da gerade stehen?
00:11:27: Wenn ich jetzt als Manager, als Procurement-Manager oder vielleicht auch als Unternehmensstrategie darüber nachdenke.
00:11:34: Was mache ich dann zukünftig mit einem eigenen Speicherprojekt?
00:11:37: Ja das ist schön dass Du es nennst!
00:11:39: Gerade das Thema Netzanschluss weil ganz häufig man sich ja denkt ok ich habe ja schon einen Netzanschuss an meinem Unternehmen standort Dann kann ich den einfach für den Speicher verwenden.
00:11:49: Und da sehen wir jetzt in der Praxis, dass es nicht so einfach geht.
00:11:52: Weil häufig gibt's ja noch mal einen Unterschied zwischen Bezugs- und Einspeise-Limits.
00:11:56: also sprich vielleicht darf ich aus dem Netz beziehen aber ich darf nicht wieder mit dem Speicher zurück einspeisen und dann ist halt solche Themen auch wie Trading, Vermarktung wird dann schwieriger.
00:12:08: oder da sehen mir gerade einfach das es da ja noch Probleme auch mit dem verteilen Netzbetreiber unter anderem gibt, sprich man das auch abklären muss.
00:12:14: Es ist besser als im Senderlohnbereich aber auch da gibt es Herausforderungen.
00:12:18: Generell die ganze Thematik rund um Netzanschluss, Netzeinspeisung und Entgelte.
00:12:24: Da ist gerade sehr viel Unsicherheit drin und das sehen wir auch.
00:12:28: also dadurch dass die Agnesreform noch nicht ganz durch ist da noch nicht alles ausdefiniert ist warten auch wirklich viele erstmal ab und sagen ich will grade noch nicht in den Speicherein investieren weil ich erst mal wissen möchte wie sich das alles verändert und da gibt es wirklich jetzt auch grundlegende Dinge die diskutiert werden.
00:12:45: Für uns schön wäre die Netzerngeldbefragung von Missspeichern, die letztes Jahr im November eigentlich beschlossen wurde.
00:12:51: Auf der anderen Seite sollen sich die Netzentgelte auch komplett ändern, sprich wir werden demnächst nicht mehr für einen Lassspitz im Jahr ein Leistungspreis bezahlen sondern es wird Kapazitätspreise und dementsprechende Arbeitspreise geben.
00:13:01: Das heißt da wird's dann auch noch mal viel viel dynamischer.
00:13:04: Und wenn wir schon über Dynamisch sprechen Wir reden auch über dynamische Netzentgelte und da weiß aktuell noch niemand wie genau das aussehen will.
00:13:12: und das heißt da muss jetzt durch die Bnetze A also durch die Bundesnetzwagantur erstmal sehr viel beschlossen werden.
00:13:17: und dadurch dass aber noch nichts Beschlossen ist führt das natürlich zur Verunsicherung im Markt, die wir aber auch jeden Tag merken und unseren Kunden dann mit bestem Gewissen versuchen zu erklären womit sie rechnen können.
00:13:29: Aber solange natürlich die Politik keine Beschlüsse wirklich gemacht hat ist es für alle im Markt schwer zu sagen dass jetzt die Wirtschaftlichkeit von dem Speicher oder da wird es sich entwickeln.
00:13:40: Und das gleichzeitig ist aber ja euer zentrales Leistungsversprechen dass wirklich erst mal schon vor der Projektierung relativ genau prognostizieren könnt.
00:13:50: Welche Dimension lohnt sich an Speicher?
00:13:53: Wie sollte ich rangehen, welche Potenziale schlummern da in meinem Set-up?
00:13:58: Kannst du das mal für uns ein bisschen genauer erläutern?
00:14:00: wenn also ich stelle dir mal vor Ich bin so ein Mittelständler, der sich schon viel überlegt hat aber eigentlich mit seinen Exelisten jetzt letztlich an die Grenzen gekommen ist.
00:14:11: was kann ich dann... Was weiß ich dann mehr wenn ich jetzt zukünftig mit Furo arbeite?
00:14:16: Also wie das bei uns läuft, ist dass wir eigentlich die Daten vom Unternehmen brauchen.
00:14:19: Wie beispielsweise den Lastgang, also sprich den Stromverbrauch aus dem letzten Jahr.
00:14:22: Wir brauchen die Erzeugung und die Photovoltaikanlagen, die Größe der Ausrichtungen, die Stromrechnung und dann bestenfalls noch den Standort von Unternehmen weil wir dann eben bestimmen können wer der Verteilnetzbetreiber ist und auch welche Netzentgelter anfangen.
00:14:35: Und mit diesen ganzen Inputdaten fangen wir dann an uns den Lassgang anzuschauen, zu analysieren und können dann bestimmen wie groß müsste erstmal ein optimaler Speicher sein für dieses Unternehmen.
00:14:47: Oder wenn Sie bereits schon Speicher haben oder sich mit einem gewissen Hersteller auch ausgeschaut haben, das passiert manchmal auch.
00:14:52: Dann können wir aber genau diesen Speicher abbilden und können sagen für diesen Speichern nehmen wir beispielsweise fünfhundert Kilowatt eine Megawatt-Stunde.
00:15:00: Können wir sagen wie wirtschaftlich der ist?
00:15:03: Also sprich was ist denn hinterher der Kapitalwert?
00:15:05: Und was ist die Amortisationszeit von dem Speicher für verschiedenste Anwendungsfälle?
00:15:10: Wir haben manchmal Kunden, die sagen wir wollen nur Laschspitzenkappung und Eigenverbrauch machen.
00:15:14: Das könnten wir modellieren.
00:15:15: Wir können aber auch sowas wie dynamische Stromterriefe, Stromeinkaufsoptimierung oder auch Flexibilitätsvermarktung ebenfalls uns anschauen.
00:15:22: Also einen richtigen Multi-Use rausmachen und dann bekommt der Kunde hinterher oder auch die Installateur und Speichersteller mit denen wir zusammenarbeiten ein Angebot super personalisiert sehr einfach dargestellt so dass denn hinterher wirklich der Geschäftsführer von dem Unternehmen versteht ah so schaut mein Lastgang aus so viel Geld kann ich verdienen für die und die Anwendungsfälle sodass sie dann hinterher entscheiden können möchte ich diese Investition machen
00:15:45: oder nicht.
00:15:46: Und das war bisher euer Hauptgeschäftsfeld, was ja eben dann für ein Projektierer spannend sein könnte für einen Unternehmen direkt.
00:15:51: man hat mit euch geplant.
00:15:53: In gewisser Weise verlängert ihr jetzt eure Wertschöpfungskette und die Anwendungszeit weil ihr dann wenn das Ding gebaut ist, wenn der Speicher am Netz ist Dann optimiert ihr zukünftig in Echtzeit, was weiter?
00:16:05: Tatsächlich machen wir das vorher schon.
00:16:06: Bevor der Speicher installiert ist und gebaut worden ist Wir nennen es virtuelle Batterie.
00:16:11: also wir erstellen einen digitalen Zwilling von dem Projekt Und das können wir direkt aus der Planung auch rausmachen weil wir eben gesehen haben dass die Planung immer anhand von historischen Daten ist.
00:16:21: Also wir schauen uns mal die Daten aus den letzten Jahren und dann können wir natürlich wenn wir darauf optimieren wissen wir was quasi passiert und deswegen kommt immer die Frage dann auch vom Endkund, ja aber was passiert denn wenn sich jetzt mein Strompreis ändert?
00:16:34: oder was passiert?
00:16:35: Wenn meine PV vorher sage nicht richtig war.
00:16:38: Und aus dem Grund haben wir diesen digitalen Zwilling erstellt und da lassen wir schon die ganzen Optimierungen, die ganzen Prognosen, die wir später auch im Echtzeitbetrieb machen würden bereits digital laufen.
00:16:49: das heißt ein Unternehmen oder auch einen Installateur den Speicher verkauft sieht bereits heute wie viel Geld dieser Speicher erwirtschaften könnte bevor er dann auch wirklich also die Hardware verbaut ist.
00:16:59: Und sobald denn der Speicher aber steht und installiert worden ist, können wir eigentlich die ganzen Optimierungen, die ganzen Prognosen alles was wir schon gelernt haben über das System direkt auf den Speicher übertragen und von Tag eins dann auch wirklich den Speichern ordentlich bewirtschaften.
00:17:11: Das Ganze ist ein Software as a Service Modell Und das heißt, ich schließt da so eine Art Abo ab bei euch und kann es dann für bestimmte Arbeitsplätze kontinuierlich nutzen.
00:17:21: oder wie sieht euer Geschäftsmodell
00:17:23: aus?
00:17:23: Also für die Planung ist ein Software-Service Modell.
00:17:26: Bemisst sich daran, wie viele Nutzeraccount man hat, wie viel Projekte man macht.
00:17:31: Wenn's denn hinter der Richtung Echtzeitbetrieb geht, ist es natürlich so dass man da einen Vertrag Pro-Asset, also pro Speicher abschließen würde.
00:17:41: Denn meistens aber auch mit dem Industrieunternehmen das eben den Speicher bewirtschaftet haben
00:17:46: möchte.".
00:17:46: Und wer sind tatsächlich die Partner, die ihr dann in solche Projekte noch mit rein nehmt?
00:17:51: Ich weiß dass Ihr und Meister ja auch gerade sprecht wie dann eben zukünftige Zusammenarbeit auch funktionieren kann.
00:17:58: In dem Sinne, dass Meister beispielsweise eine Direktvermarktung mitmachen, mit übernehmen könnte.
00:18:04: Welche anderen Partner wären für Euch da noch interessant in der aktuellen
00:18:07: Phase?".
00:18:07: Das Schöne ist, dass wir auf unserer Plattform schon mehrere Hundert Unternehmen haben, die das nutzen aus den verschiedensten Bereichen.
00:18:13: Sprich wenn uns jetzt ein Industrieunternehmen kontaktiert und sagt hey Sie finden es spannend einen Speicher zu installieren?
00:18:19: Sie möchten, dass wird in Bewirtschaften.
00:18:21: Schauen wir uns immer an okay gibt es schon auch ein Projekt entwickeln Ein Installateur der das Ganze realisieren kann.
00:18:26: Das heißt da würden wir dann Partner holen genau dasselbe.
00:18:29: Wenn sie sagen wie sie brauchen noch ein Speicherhersteller können wir den ebenfalls mit hinzuziehen.
00:18:34: Energieversorger mit denen arbeiten wir auch eng zusammen, weil natürlich sobald wir anfangen den Speicher optimieren anhand von dynamischen Stromtarifen wird ja auch in deren Bilanz eingreifen.
00:18:43: Also sprich da gibt es dann ebenfalls eine Kommunikation.
00:18:46: dasselbe auch mit dem Direktvermarkter und oder dann mit dem Flexibilitätsvermarkten wenn's darum geht freie Speicherkapazitäten auf dem Day-Ahead oder auf dem Intraday zu vermarkten.
00:18:56: Jetzt ist ein Stichwort bisher noch gar nicht gefallen, was normalerweise im Startup-Umfeld gerade immer so fortfällt KI Maschinenlearning.
00:19:05: Ist natürlich klar, es sind gerade auch gegenüber Investoren vermutlich ein wichtiges Argument bei euch aber tatsächlich auch integraler Bestandteil von eurem Modell von Ihrer Anwendung.
00:19:16: Wir erzählen es tatsächlich nie in den ersten drei Sätzen, sondern wenn es wirklich darum geht wie funktioniert das Ganze in der Tiefe?
00:19:23: Wir verwenden auch KI wir verwenden sehr viele Machine Learning Modelle weil wir uns vor allem im Echtzeitbetrieb dann anschauen was passiert denn eigentlich in den nächsten vierzehn bis achtundvierzig Stunden um entscheiden zu können wie muss der Speicher benutzt werden und vor allem für was muss der speicher benutzen werden.
00:19:39: Sprich wir machen Prognosen von Wetterdaten, wir machen prognosen vom Stromverbrauch um beispielsweise auch zu sagen da könnten Nassspitzen auftreten und dann schauen wir uns aber auch an wie sich die Strompreise auf dem Markt verändern werden um eben die Stromeinkaufsoptimierung auch bestmöglich abzuwickeln.
00:19:55: Und das am Ende des Trages ist KI.
00:19:58: Wie wichtig ist dann diese KI für euch?
00:20:01: Also ist das mitte zum Zweck, wenn ich es richtig einordne.
00:20:05: Es ist schon wichtig weil wir gute Vorhersagen brauchen um hinterher auch entscheiden zu können wie soll der Speicher betrieben werden?
00:20:11: ja also es ist wichtig
00:20:13: okay Dann dieses Thema Multi-Use davon hatten was jetzt schon zwei drei mal.
00:20:17: kannst du da bitte noch ein bisschen tiefer reingehen wenigstens richtig verstehe natürlich ausschließlich jetzt erst mal Lass-Spitzen-Kappung über euer Tool planen und anwenden.
00:20:29: Aber eigentlich der konkrete Mehrwert ist, dass ich drei bis vier Anwendungs-Szenarien gleichzeitig über euch abdecken kann?
00:20:37: Genau!
00:20:38: Also wir sehen das Speicher die früher mit nur einem Anwendungsszenario ausgelegt worden sind oder noch betrieben wurden, nehmen zum Beispiel die Eigenverbrauchsoptimierung, die wir auch schon zu Beginn hatten.
00:20:47: da waren dann häufig die Amatisationszeiten bei zehn bis fünfzehn Jahren.
00:20:51: oder hat kein Unternehmen gesagt, Pura ich will den Speicher kaufen.
00:20:54: Und wenn man aber jetzt diesen Speicher im Multi-Use... betreibt.
00:20:58: Also sprich, ich mir genau anschaue wann sind dann gute Zeitpunkte am Tag wo ich eine Eigenverbrauchsoptimierung mache?
00:21:04: Wann muss sich eine Lastspitze kappen?
00:21:06: Wanne sind die Preise möglichst günstig dass ich mehr einkaufe also mehr in Speicherlade und dann zu einem späteren Zeitpunkt den Strom verwende oder weil ich sage ich habe freie Kapazitäten beim Speicher die möchte ich vermarkten?
00:21:17: wenn man das alles miteinander kombiniert Dann schafft man es eben weil man diesen Speicher dynamisch unter Multi-Use betreibt hinterher auch immer diese von drei bis fünf Jahren zu kommen.
00:21:28: Also sprich was wir immer machen, dass wir uns wirklich auf einer fünfzehn Minuten Basis anschauen vom Lastgang wann muss der Speicher eigentlich welchen Anwendungsfall abdecken um hinterher die meisten der Spanisse rauszuholen?
00:21:39: und da sagst du drei bis vier Jahre.
00:21:40: ist dann eine Amortisation möglich?
00:21:42: Ist möglich!
00:21:43: Es hängt natürlich immer sehr vom Lastgang ab.
00:21:45: also das sehen wir ja auch.
00:21:46: Wir haben inzwischen mehrere Tausend Lastgänge quasi über unsere Platform analysiert Und es gibt manchmal auch Lastgänge.
00:21:54: Da lohnt sich ein Speicher einfach nicht.
00:21:56: dort, das muss man auch ehrlich sagen für manche Unternehmen kann es sein... dann sich der Speicher doch nicht rentiert.
00:22:02: Aber so im Schnitt können wir sagen, wenn du den Speicher statisch regelbasiert für einen Anwendungsfall benutzt kann es sein dass du bei zehn bis fünfzehn Jahren Amortisation rauskommst.
00:22:11: und sobald das aber prognose basiert im Multi-Use-Mass können wir auf Amortisationszeiten von unter fünf Jahren kommen.
00:22:18: Und dann gibt's ja noch die große Unterscheidung zwischen Behind the Meter in Front of the Meter vielleicht kannst du das auch nochmal ein bisschen genauer erklären diese verschiedenen Anwendungsszenarien oder eben auch Rahmenbedingungen Unternehmen, aber ja auch für Projektentwickler im Speicherkontext wichtig sein können.
00:22:33: Also was gibt es dafür als Szenarien?
00:22:36: Genau
00:22:37: also wir schauen uns immer ausschließlich Systeme an die Behind-Meter sind, also sprich Batteriespeicher, die wirklich beim Industrieunternehmen am Standort dann auch installiert werden und die erstmal den Zweck haben, die Energiekosten vom Unternehmen zu senken.
00:22:50: Also sprich wir haben denn am Standorteil häufig Erzeugungen wie beispielsweise seine PV Anlage.
00:22:55: Wir haben aber auch ein Verbraucher des Unternehmens Und dann, wenn eben der Speicher in diesem Konstrukt ist, dann redet man von Behind-The-Meter.
00:23:03: Ein Front of the Meter Speicher – das wäre eher das Standalone-Speicher, den man kennt also wirklich große Batterieparks die irgendwo auf einer freien Fläche stehen und die die einzige Aufgabe haben zu laden und zu entladen um auf Energiemärkten zu handeln, also möglichst viel arbitrarst rauszuholen.
00:23:21: Und das ist bei uns anders, weil wir irgendwann auch sagen, okay, wir wollen in den Energienhandel reingehen.
00:23:27: Aber eigentlich ist der Grundbestandteil was wir immer zuerst machen wirklich den Energie oder den Stromverbrauch von diesen Unternehmen zu optimieren.
00:23:34: Aber das ist doch jetzt erstmal, weil klar ihr müsst euch jetzt auf etwas konzentrieren!
00:23:37: Ihr könnt nicht wer alles betont-betont nichts oder wer zwei Kaninchen fangen will gleichzeitig fängt meistens keins.
00:23:45: Deswegen geht ihr ja nur behind the meter, aber theoretisch wäre es doch auch für Standalone gut mit eurer Software zu optimieren.
00:23:53: Bei der Standalone wäre es tatsächlich so dass sich meistens den Vermarkter direkt drauf schaltet also der Vermarktor schaut sich dann eben an auf welche.
00:24:00: wann will ich auf welchen Märkten handeln und wann muss ich denn ein Speicherladen entladen?
00:24:05: das heißt da macht man dann rein Prognosen auf der Erzeugungseite gegebenenfalls und oder vor allem aber auch auf der Markt-Seite, also der Trader oder der Algotrader.
00:24:15: Der hat sehr sehr ausgekühlte Machine Learning Modelle um eben zu wissen wie verändern sich die Preise?
00:24:20: Und wie muss ich irgendwie meine Bits setzen?
00:24:22: bei uns ist es eigentlich immer das Zwischenspiel aus wirklich was wie verändert sich der Verbrauch?
00:24:27: Wie verändert sich die Marktseite und wie verändert sie die Erzeugungen?
00:24:30: und deswegen sagen wir wollen ganz klar behind the meet table bleiben und nicht in den standalone Bereich reingehen weil erst mal auch sehen im Stand-up-Blow, so ein Bereich da passiert schon oder ist auch schon einfach so viel passiert.
00:24:41: Die Projekte stagnieren auch.
00:24:43: wir haben über den Netzanschluss gesprochen und die Pipeline ist riesenlang aber was eigentlich realisiert werden kann relativ gering.
00:24:49: und wir sehen das vor allem in dem ganzen behind the meter Segment also auch bei den kleineren Sparchern sprich von hundert Kilowatt bis vielleicht irgendwie zehn megawatt hoch oder eher drei bis fünf Megawatt dass das eigentlich bisher noch gar nicht richtig bedient wird, vor allem wenn es dann auch um Themen wie Vermarktungen gibt.
00:25:06: Weil die meisten Vermarkter erst ab einer Größe von einem Megawatt maximal reingehen und darunter passiert gerade gar nichts.
00:25:12: aber das sind die Speicher, die wir in Zukunft halt überall stehen haben werden weil jedes Gewerber jedes kleinere Industrie-Unternehmen oder die Industrie sich ein Speicher anschaffen wird und dafür braucht's halt Lösungen.
00:25:23: Und das finden wir spannend!
00:25:24: Das klingt nach einer sehr konkreten Prognose, die du da gerade machst.
00:25:27: also das ist Optimismus einer Start-up Unternehmerin getrieben, sondern du glaubst dir eigentlich sicher.
00:25:34: Das ist eine industrielle Logik das zukünftig jetzt sind noch die Frontrunner die die Schnellmerker unterwegs.
00:25:42: Aber eigentlich ist deine These, macht es für jedes mittelständische produzierende Unternehmen Sinn sich so einen Speicher zukünftig hinzustellen und den auch beispielsweise mit eurer Software zu bewirtschaften.
00:25:53: Ja wir sind da der festen Überzeugung das hinterher in jedes Gewerbe und auch in jedes Unternehmen ein Speicher einziehen kann Wie gesagt, hängt natürlich auch dann sehr vom Lastgang ab.
00:26:03: Aber an sich sehen wir das sehr stark weil einfach solche Themen wie die Energiemärkte werden immer wohl Latila sie haben Lasch-Spitzen man weiß nicht genau was bei den Netzentgelten passiert.
00:26:12: wenn es auch dynamische Netzentgelte geben soll also dann wird einfach auch zukünftig ein Instrument brauchen was sehr flexibel agieren kann und da ist ein Speicher natürlich prädestiniert für.
00:26:22: deswegen glauben wir dass es egal ob's der kleine Supermarkt ist Auto House das Mittelstände zu produzierenden Unternehmen oder denn noch der Großkonzept ein Speicher wird dort stehen.
00:26:32: Interessant und ist denn dann auch die Rolle der Stadtwerke, die da bisher wahrscheinlich der logische Partner waren?
00:26:39: Wird sich das verändern?
00:26:40: Wer sind so diese Partner neben euch?
00:26:43: aber ihr seid ja eher so die Spinne im Netz wenn ich es richtig sehe oder also Ich weiß, was ich sagen möchte.
00:26:49: Die über dem der eine oder andere Faden zusammenläuft.
00:26:52: aber eben wer sind denn so die Hauptpartner, die helfen können wenn so ein Autohaus die Idee hat?
00:26:59: Vielleicht hat er ja auch fünf Autohäuser und jetzt in den nächsten zwei Jahren loslegt an wen wendet er sich im ersten Schritt wenn er die Idee haben?
00:27:06: Mensch alle sagen ich muss jetzt einen Speicher installieren.
00:27:09: Wir
00:27:10: sehen schon, dass häufig der erste Schritt dann immer zum lokalen Elektriker geht oder auch Instellateur.
00:27:16: Weil häufig die PV-Anlage dann vorher auch schon von einer lokal Person installiert worden ist.
00:27:23: Also das sehen wir einfach sehr stark bei uns im Kundenstamm, da die Anfragen riesengroß sind und jetzt auch die ganzen Installateure sich immer mehr ins Gewerbe- und Industriebereich entwickeln, beziehungsweise sich das Thema Speicher auch anschauen, weil sie da die Anfragen bekommen.
00:27:38: Es ist aber leider so, dass es nicht nur ausreichend ist, dass man jemanden hat der den Speicher dann installiert oder gegebenenfalls er noch mit uns dimensioniert sondern danach fängt eigentlich die Arbeit richtig an.
00:27:47: Sprich man braucht jemanden, der halt eben weiß wie schließt sich das beim Verteilen des Betreiber an?
00:27:52: Welche Anlagenzertifikate brauche ich, was gibt es da für eine Regulatur?
00:27:58: Und dann aber auch das ganze Thema rund um Energieversorgung und Strombelieferung ist nicht zu unterschätzen.
00:28:04: Viele von unseren Kunden arbeiten mit ihren Stadtwerken zusammen, mit ihren lokalen Energieversorgern.
00:28:10: Und da sehen wir bei vielen bisher, dass sie sich das Thema schon etwas angeschaut haben aber auch noch nicht wirklich tief drin sind also noch gar nicht richtig abschätzen können was passiert denn wenn ich jetzt ein Speicher bei mir im Bilanzkreis habe und der lädt endlädt und ich das eigentlich gar nicht genau nachvollziehen kann und mein Bilanz Kreis sich dadurch aber total verändert oder meine Bilanz die ich dann hinterher auch melden muss.
00:28:33: Und deswegen arbeiten wir jetzt schon sehr stark mit Stadtwerken zusammen.
00:28:36: Auf der einen Seite, weil wir sie als Partner brauchen wenn wir anfangen den Speicher zu optimieren dass wir da einfach eine gute Abstimmung haben aber auch wiederum als Kunden weil wir sehen das jede Stadtwerk eben schon ihre ganzen Kunden oder Geschäftskunden mit Strom beliefert zeitgleich aber auch noch Lösungen sucht wie Sie das Angebot noch erweitern können und das Thema Flexibilität natürlich auch bei den Stadtwerkten ein Thema ist und sie deswegen nach einem Partner suchen wo man das gemeinsam realisieren kann.
00:29:01: Also
00:29:01: Stadtwerke oder eben Energieversorger wie Maestro zum Beispiel, die sich halt auf gewerbliche Kunden spezialisiert haben und da eben dann auch so diese Dienstleistung von der Energieberatung bis hin zur Projektierung mit unterspitzen
00:29:14: können?
00:29:14: Genau ich habe das mal so ein schönes Beispiel weil es nicht nur die reine Strombelieferungen ist sondern weil man sich auch anschaut okay macht das wirklich für den Kundensinn eine Photovoltaikanlage noch zu installieren, Batteriespeicher geben und falls das auch in einem Contracting also ein Betreibermodell zu machen.
00:29:29: Und da ist natürlich dann der Speicher auch ein zentraler Bestandteil.
00:29:33: Erst mal damit, dass der Endkunde hinter die Ersparnisse bekommt aber auch damit man wirklich Flexibilität nutzen kann und dann noch zusätzlich Gewinner erwirtschaftet.
00:29:40: Aber dann prognosizierst du doch jetzt einen erheblichen Strukturwandel im industriellen Umfeld oder im gewerblichen Umfeld in Sachen Stromversorgung.
00:29:51: also es nicht mehr einfach nur ein Einkaufsthema sondern es ist eigentlich ein bisschen zu unternehmensstrategisches Thema, wie ich mich da jetzt zukünftig aufstelle.
00:30:00: Wie ich nicht nur meine Kosten optimiere, sondern wie möglicherweise auch Erträge damit schaffe.
00:30:05: Richtig!
00:30:06: Also wir sehen dass sich das ganze Thema Energiebeschaffung und Versorgung wesentlich verändern wird, dass es auch wesentlich komplexer werden kann.
00:30:16: Glauben aber auch, dass alle Stakeholder die bisher da involviert waren, auch weiterhin zentralen Bestandteils spielen werden?
00:30:24: Und welche Rolle wollt ihr dann spielen in diesem Strukturwandel?
00:30:29: Sehr gute Frage.
00:30:31: Wir sehen uns schon weiterhin als Partner und versuchen auch das Netzwerk, was wir bisher haben weiter auszubauen.
00:30:37: Weil wir eben glauben, dass Energiewirtschaft nur mit guten Partnerschaften funktionieren kann.
00:30:41: Wo wir uns aber nach und nach hin bewegen wollen ist, dass wir sagen, dass die gesamte Software-Stack für Batteriespeicher abbilden.
00:30:50: Das fängt bei der Planung an wo die Leute uns unter Lumera ganz lange für gekannt haben geht aber eben auch über den Betrieb, über hinterher die Vermarktungen Polen von mehreren Assets zusammen.
00:31:02: Sprich, was wir eigentlich machen wollen ist dass wir wirklich Flexibilität bereitstellen können damit Industrieunternehmen oder auch Gewerbe möglichst viel Kosten einsparen zeigt gleich aber auch dann die Erträge erwirtschaften können und das hatten wir zu Beginn ja schon mal kurz angerissen.
00:31:18: Wir sehen gerade einfach, dass es ganz viele Speicher geben wird, die dann aber vielleicht in diesem Segment von hundert Kilowatt bis ein zwei drei Megawatt sein werden, wo es aktuell keine Lösung für gibt und das finden wir super spannend.
00:31:30: Und dass ist auch genau das Segment was wir denn später bedienen wollen.
00:31:33: Welche anderen Anbieter stehen dann vor goldenen Zeiten jetzt?
00:31:36: Wenn das alles so kommt also sind es dann die Speicherhersteller, da hast du ja schon gesagt die Preise sind eigentlich sehr stark gesunken.
00:31:44: dadurch gehen sie vielleicht auch in die Fläche.
00:31:46: oder wer wäre sonst noch zentrale Player, von denen du glaubst das ist jetzt ein besonders spannender Bereich?
00:31:52: Wenn wir natürlich davon ausgehen dass wir mehr Speicher brauchen werden die Speicherhersteller auch hoffentlich von profitieren.
00:32:00: Wir glauben auch, dass das ganze Thema Energieversorgung nochmal revolutioniert werden wird.
00:32:05: Natürlich geht es dann auch darum wahrscheinlich für die bestehenden Energieversorger zu schauen wie kann ich damit möglichst gut mithalten?
00:32:11: man sieht ja auf dem Markt dass es eben sehr innovative neue Lösungen gibt.
00:32:16: da sind wir noch wieder bei Maestro.
00:32:18: Wer wird dann noch von profitieren?
00:32:20: Wir, ja ich glaube alle die sich gerade das Thema Vermarktung anschauen mit Sicherheit auch.
00:32:25: Vor allem die dann auch sagen wir wollen uns halt eben nicht nur auf die großen zehn-fünfzig Megawatt Projekte konzentrieren sondern interessiert uns auch für das Subsegment sodass am Ende des Tages dadurch dass wir auch einfach von einem sehr sehr großen Segment sprechen.
00:32:39: also man muss sich glauben Ich glaube, jeder weiß wie groß allein der deutsche Mittelstand ist.
00:32:45: Wenn wir dann nochmal die Ebene tiefer gehen mit, wie viele Gewerbe haben wir eigentlich in Deutschland?
00:32:49: Ich glaube ich merke noch relativ schnell das es eine gewaltige Zahl und deswegen glauben wir dass da auf jeden Fall genug Möglichkeiten für alle da sein würden.
00:32:58: müsste es dann nicht auch so etwas wie Systemhäuser geben.
00:33:00: Also was jetzt im IT-Bereich, diese ganze Welle der Digitalisierung wurde ja sehr stark umgesetzt von Systemhäusern eben weil sich Bechtle, Accenture solche Anbieter.
00:33:11: müsste sowas dann nicht zukünftig auch für Energie Projekte geben?
00:33:16: also das ist ein komplettes die euch natürlich auch implementieren sowie die jetzt SAP und andere Anbiete implementiert haben dass man zukünftige Furo oder Italytics mit denen hat mir auch schon gesprochen solche Systeme eben implementiert plus die Hardware und die Software zusammenbringen?
00:33:32: Ja, das ist eine spannende Frage.
00:33:34: Ich denke schon dass sich jetzt auch die Accentures dieser Welt das Thema anschauen.
00:33:39: ich meine es gibt genügendes Beratungshäuser die große Energieversorgung an Stadtwerke beraten in Sachen Digitalisierung.
00:33:46: wir sehen aber auch bei uns auf der Kundenseite das sind da schon die ersten Ja, Energieberatungsfirmen gibt die sich genau das auf die Fahne geschrieben haben.
00:33:55: Wir haben beispielsweise einen Kunden der mit mehreren Stadtwerken zusammenarbeitet und da jetzt auch sagt wir bieten euch hinter eine ganze Prozessstruktur an inklusive Toolkit.
00:34:04: also genau was du beschreibst sehen mir dass es da die ersten Anfänger von gibt.
00:34:07: Die Frage wird dann wahrscheinlich sein kommt es von den etablierten die man schon kennt oder wird's denn da auch neuer geben?
00:34:14: Wer
00:34:14: ist denn euer Partner mit dem ihr das macht?
00:34:16: Das sind wir noch gerade in Gesprächen, das würde ich noch auslassen.
00:34:20: Wenn wir uns im Jahr widersprechen und mal hören wo ihr steht dann kannst du es mir ja sagen.
00:34:25: Apropos wenn wir uns in einem oder sagen drei Jahren wieder sehen, jetzt sind wir eben noch an dem Überschaubau großen aber schon sehr gut gefüllten Büro hier in der Theresienstrasse in München.
00:34:35: Wo steht Lumera in drei bis fünf Jahren?
00:34:37: In drei bis fünf Jahren, wie ich schon gerade gesagt habe, wollen wir eigentlich die zentrale Flexibilitätsplattform geworden sein.
00:34:44: Sprich wirklich die Software, die auf jedem industriellen und gewerblichen Batteriespeicher läuft.
00:34:50: dann nicht nur in Deutschland – Wir haben jetzt schon den ersten Partner in Österreich, in der Schweiz oder in Spanien.
00:34:55: Wir sehen das Ganze aber als europäisches Thema weil natürlich überall wir vor denselben Problemen stehen und da wollen wir eine gute Lösung anbieten, dass wir hoffentlich möglichst viele Speicher demnächst gut betreiben können.
00:35:08: Und
00:35:08: was sind da so eure Meilensteine in Sachen auch Finanzierung und Umsatzmeilenstein?
00:35:12: Also kannst du da nochmal ein paar Zahlen im Raum bestellen.
00:35:15: Finanzierungsseitig haben wir letztes Jahr als eine Finanzierungsrunde gemacht.
00:35:20: Das heißt, da sind wir weiterhin erst mal gut aufgestellt und das wird mit Sicherheit in den drei bis fünf Jahren noch ein Thema werden.
00:35:25: Dass es dann nochmal eine zusätzliche Finanzierung gibt ist gerade aber erstmal nicht angekommen.
00:35:30: Also
00:35:30: ihr seid durchfinanziert für die nächsten drei bis vier Jahre?
00:35:32: Wir sind gerade erst einmal ganz gut finanziert.
00:35:35: Und ist da auch schon so was wie Break Even?
00:35:38: Ist das auch schon in Sicht oder...?
00:35:40: Wir haben inzwischen mehrere hundert Kunden, deswegen glaube ich müssen wir uns da keine Gedanken drücken.
00:35:45: Okay, das klingt doch gut!
00:35:46: Dann sehen wir uns sehr wahrscheinlich im Dreiein wieder.
00:35:49: Genau bei mal so die Dimensioni habt schon mehrere Hundert Kunden sagst du.
00:35:52: aber das heißt ihr seid wahrscheinlich auch schon im siebenstelligen Umsatzbereich?
00:35:57: Da machen wir keine Angaben zu.
00:35:59: Okay... Aber ich sehe ein leichtes Nicken, aber das habe ich jetzt vielleicht auch viel interpretiert.
00:36:06: Gut, dann würde mich noch zum Abschluss interessieren der politische Umfeld.
00:36:12: Also es ist klar da ist ganz viel im Umbruch und gibt auch unterschiedliche Sichten drauf.
00:36:18: wieviel Gasbackup man braucht wollen wir jetzt gar nicht diskutieren.
00:36:22: aber was sind aus deiner Sicht so die damit dieser umbruch jetzt auch funktioniert?
00:36:27: Damit die deutsche Industrie vielleicht auch profitiert von der Energiewende und es nicht nur als Kostenfaktor oder FACA-Potenzial dabei sieht, was ist aus deiner Sicht jetzt notwendig?
00:36:39: Was musst du in den nächsten ein zwei Jahren passieren an Regulatorik damit das sind der von dir prognostizierten Richtung auch durchläuft.
00:36:46: Ich habe ganz klar... Klarheit bei den Netzern gelten, also sprich bei Agnes ist da das Stichwort.
00:36:54: Und aber auch, das nennt sich Mispel, alles was Richtung EEG-Vergütung ein Speisevergütung von PV-Anlagen oder generell erneuerbaren geht.
00:37:05: Da gibt es gerade sehr viele Unklarheiten und das wäre schön, wenn sich das im nächsten Jahr klärt.
00:37:09: Weil wir dann also jeder bei uns im Segment weiß, dass sind die Gegebenheiten, das sind die Spielregeln unter denen wir spielen dürfen.
00:37:15: und dann eben kann man hinterher auch sagen so wollen wir die Speicher betreiben und so wirtschaftlich sind sie Und da glauben wir, dass das sich auf jeden Fall Ändern.
00:37:24: Bringt ihr euch denn auch ein in solche Prozesse?
00:37:26: Also seid ihr schon auch in Gesprächen jetzt als immer maßgeblicherer Player im Umfeld?
00:37:31: Ich würde sagen auf politischer Ebene weniger, wir engagieren uns schon beispielsweise auch beim BVS oder bei den Lobbyverbänden.
00:37:38: also da versuchen wir schon sobald dort was beschlossen wird oder was dort vorgeht das auch nach zu vollziehen.
00:37:44: ist es aber noch nicht so dass wir leider den kurzen Gang ins Bundesministerium haben?
00:37:48: da arbeiten wir noch dran.
00:37:51: Gut, Rina.
00:37:51: Also ganz herzlichen Dank erstmal!
00:37:53: Es war super spannend und echt beeindruckend was ihr hier aufgezogen habt in anderthalb Jahren wobei euch ja wie du sagst ich glaube das... Die Idee ist ja in den letzten Jahren wahrscheinlich bei euch schon entstanden, aber ich habe es echt sehr schnell auf die Straße gebracht.
00:38:06: Super beeindruckend!
00:38:07: Wir sagen jetzt nochmal euer Namen Furo ab jetzt.
00:38:10: Vor mir liegt auch schon die entsprechende Basecap und das Logo sieht auch cool aus.
00:38:15: also das für euch glaube ich noch mal ein wichtiger Meilenstein jetzt auch diese Echtzeitoptimierung dann mit damit live zu gehen.
00:38:21: Dafür wünsche ich euch viel Erfolg.
00:38:23: Gibt es sonst noch irgendwas, was dir an Nachricht Botschaft wichtig ist, die jetzt der Markt verstehen muss?
00:38:28: Was da als Stufe zwei von Furohr gerade passiert?
00:38:31: Ich glaube du hast das wunderbar zusammengefasst.
00:38:35: Insgesamt wir sind immer froh darüber mit jedem zu sprechen, der sich für das Thema Batteriespeicher- und Gewerbeindustrie interessiert.
00:38:42: Sei es der Instellateur, sei es das Industrieunternehmen oder gegebenenfalls andere Partnerschaften, die man aufbauen kann.
00:38:50: Sehr gut, also wir von Megawatt & Friends werden das sehr genau beobachten.
00:38:54: Und ja würde uns freuen wenn wir im Gespräch bleiben und dann ja eben vielleicht in ein zwei Jahren mal schauen wie groß ihr in welchem Büro ihr dann schon sitzt.
00:39:02: Auf
00:39:02: jeden Fall würde mich sehr freuen, wenn wir da nochmal sprechen!
00:39:04: Super, Annena hat sich einen Dank auch an deine Mitgründer und an euch fürs Zuhören bis zum nächsten Mal.
00:39:10: macht's gut, ciao
00:39:13: ciao!
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